Initiative der Grünen Bornheim plant bessere Kommunikation bei Flüchtlingsunterkünften

Bornheim · Wenn Wohnraum für Geflüchtete geschaffen wird, wird dies nicht selten von Kritik begleitet. Dem will die Stadt Bornheim nun mit einer gezielten Kommunikationsstrategie zumindest ein wenig entgegenwirken. Sie umfasst sechs Punkte.

 Auch die Stadt Bornheim muss weiterhin Geflüchtete unterbringen. Um die Schaffung von Unterkünften gibt es nicht selten Diskussionen. (Symbolbild)

Auch die Stadt Bornheim muss weiterhin Geflüchtete unterbringen. Um die Schaffung von Unterkünften gibt es nicht selten Diskussionen. (Symbolbild)

Foto: dpa/Boris Roessler

Wenn eine Stadt Unterkünfte für Geflüchtete schafft, kann sie davon ausgehen, dass dies von Kritik begleitet wird. Das gilt auch für Bornheim. Zu den Vorwürfen, die sich Vertreter der Stadt etwa von Anliegern anhören müssen, gehört nicht selten, dass man sich zu spät über das Vorhaben informiert fühle. So war es bei den Planungen für die Unterkunft am Hexenweg in Bornheim-Ort oder auch für die Aufstellung von Containern auf dem alten Rösberger Sportplatz. Ungeachtet der Frage, ob eine solche Kritik berechtigt ist oder nicht, soll dem in Bornheim nun vorgebeugt werden – mit einem sogenannten Kommunikationsfahrplan.