Wollige Herde in Bornheim-Merten Welche Wirkung die „Alpakas vom Vorgebirge“ entfalten können

Bornheim-Merten · Eigentlich arbeitete Rebekka Keim mit Delfinen. Wie es dazu kam, dass die Sechtemerin nun Begegnungen mit ihren Alpakas anbietet und welche Wirkung die flauschigen Kamele mit den süßen Gesichtern entfalten können.

Grasen mit Weitblick: Die Alpakas haben ihre Koppel auf einem Hang in Merten.

Grasen mit Weitblick: Die Alpakas haben ihre Koppel auf einem Hang in Merten.

Foto: Axel Vogel

Max Erwin ist einer der Chefs der Herde. Genüsslich liegt das weiße Alpaka in der wärmenden Morgensonne und hat mit seinen dunklen Knopfaugen, die gutmütig unter einem flauschigen Schopf hervorlugen, die ganze Weide im Blick. Kein Wunder, dass Besitzerin Rebekka Keim ihn auch das „Wach-Alpaka“ nennt. Die anderen fünf Kameltiere grasen derweil seelenruhig auf ihrer Koppel am Mertener Holzweg, von der sich ein Blick bis zum Siebengebirge bietet.