Heimat-Check des General-Anzeigers So denken die Lüftelberger über ihren Heimatort

Meckenheim-Lüftelberg · Wie lebt es sich in Lüftelberg? Als Ortsvorsteher hat Daniel Südhof eine Antwort darauf. Er weiß, wie sich die Menschen für ihren Ort einsetzen. Aber auch was ihnen am meisten fehlt. Wo er eindeutig Luft nach oben sieht.

Gemütliches Eckchen: Lüftelbergs Ortsvorsteher Daniel Südhof sitzt auf einer Bank am Lindenplatz. Dort steht auch die Statue von Adam Schall von Bell.

Gemütliches Eckchen: Lüftelbergs Ortsvorsteher Daniel Südhof sitzt auf einer Bank am Lindenplatz. Dort steht auch die Statue von Adam Schall von Bell.

Foto: Christoph Meurer

In Lüftelberg lässt es sich gut, sicher und sauber wohnen. Und wunderbar im Grünen spazieren. Aber die Einkaufssituation ist eine Katastrophe, das Nahverkehrsangebot nicht viel besser, von den Kultur- und Freizeitangeboten ganz zu schweigen. So könnte man die Ergebnisse des GA-Heimat-Checks Meckenheim für den Ortsteil Lüftelberg zusammenfassen. Auch Menschen aus dem Meckenheimer Stadtteil nutzen die Möglichkeit, ihren Ort auf einer Skala zwischen eins und sieben zu bewerten. Aber was bedeuten die Zahlen in der Realität des Dorflebens? Zeit für einen Rundgang mit Daniel Südhof.