Ehrung für verstorbenen Spitzensportler Die Stadt Meckenheim will Tim Lobinger ein Denkmal setzen

Meckenheim · Mehr als ein Jahr ist es her, dass der Weltklasse-Stabhochspringer und Meckenheimer Tim Lobinger seiner Krebserkrankung erlegen ist. Nun will die Stadt ihm ein Denkmal setzen. Wie die Pläne aussehen und was seine Familie dazu sagt.

 Martina und Hans-Joachim Lobinger erinnern sich an ihren Sohn Tim. Der Rat der Stadt Meckenheim hat beschlossen, einen Teil des Sportcampus zu seinen Ehren zu benennen.

Martina und Hans-Joachim Lobinger erinnern sich an ihren Sohn Tim. Der Rat der Stadt Meckenheim hat beschlossen, einen Teil des Sportcampus zu seinen Ehren zu benennen.

Foto: Alexander C. Barth

Die Beisetzung im März 2023 auf dem Münchner Waldfriedhof liegt ein gutes Jahr zurück. Etwa 200 Gäste, darunter Prominente aus der Sportwelt, trugen einen der bekanntesten Söhne der Stadt Meckenheim zu Grabe: Tim Lobinger. Am 16. Februar war der gefeierte Stabhochspringer im Alter von 50 Jahren seiner Leukämieerkrankung erlegen, die er 2017 öffentlich gemacht hatte. Jetzt will ihm seine Heimatstadt ein Denkmal setzen.