Erdbeben-Messungen in Rheinbach In der Rheinischen Bucht bebt die Erde mehrmals pro Woche

Bad Neuenahr/Rheinbach · Entlang der Rheinischen Bucht bebt immer wieder die Erde – zuletzt am Dienstagnachmittag in Bad Neuenahr. Der Geologische Dienst NRW misst diese Beben unter anderem im Rheinbacher Höhenort Todenfeld. Wie das gemacht wird – und wie die Menschen in Bad Neuenahr das Beben erlebten.

 So sieht das Erdbeben in Bad Neuenahr in der Messung des Geologischen Dienstes NRW aus. Untereinander stehen die Daten  aus Rheinbach-Todenfeld  (TDN), von der Wahnbachtalsperre (WBS), Großhau (GSH) und Hespertal (HES).

So sieht das Erdbeben in Bad Neuenahr in der Messung des Geologischen Dienstes NRW aus. Untereinander stehen die Daten aus Rheinbach-Todenfeld (TDN), von der Wahnbachtalsperre (WBS), Großhau (GSH) und Hespertal (HES).

Foto: Geologischer Dienst NRW

Ein Erdbeben an der Ahr – allerdings hat es nur leicht gewackelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler, wenn überhaupt. Am Dienstagnachmittag gab es gegen 16.50 Uhr dort ein Beben, die Magnitude lag laut dem Internetportal Erdbebennews bei 2,2. Gemessen wurde es auch vom Geologischen Dienst NRW. Der betreibt nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt im Rheinbacher Höhenort Todenfeld eine Messstation. Wie genau so eine Messung heute aussieht und warum die meisten Menschen im Umkreis das Beben wahrscheinlich verpasst haben, haben die Seismologen dort auf GA-Anfrage erklärt.