Unfall auf L163 bei Weilerswist Nach tödlichem Unfall: Neue Erkenntnisse durch Blutproben

Weilerswist · Ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger sind in der Nacht zu Rosenmontag bei Metternich tödlich verunglückt. Sie waren auf der L163 unterwegs und wurden von einem Pkw erfasst. Die Ergebnisse der Blutproben liegen nun vor - und helfen dabei, den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Zum tödlichen Unfall kam es in der Nacht zum Rosenmontag auf der L 163 zwischen Metternich und Weilerswist.

Zum tödlichen Unfall kam es in der Nacht zum Rosenmontag auf der L 163 zwischen Metternich und Weilerswist.

Foto: Ulrich Felsmann

Nach dem tragischen Unfall in der Nacht zum Rosenmontag auf der L163 zwischen Metternich und Weilerswist gibt es neue Untersuchungsergebnisse. Ein Sprecher der Polizei Euskirchen teilte dem General-Anzeiger am Freitagmittag auf Anfrage mit, die Blutproben der beiden Unfallopfer hätten ergeben, dass diese zum Zeitpunkt des Unglücks „erheblich alkoholisiert“ gewesen seien. Die beiden jungen Männer aus Weilerswist und aus Bonn waren in der Nacht gegen 23.58 Uhr nach einer Karnevalsparty in Metternich auf der Landstraße in Richtung Weilerswist unterwegs, als sie von einem Pkw erfasst und dabei tödlich verletzt wurden.