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Draußen unterwegs: Auf dem Rodderberg sind die Drachen los

Draußen unterwegs : Auf dem Rodderberg sind die Drachen los

Das Freizeitangebot ist wegen Corona gerade nicht besonders groß. Auf dem Rodderberg ist trotzdem einiges geboten.

Viel darf man ja in der Freizeit gefühlt derzeit nicht mehr. Der Besuch im Sportverein – gestrichen, die Bäder – auch zu, Kino und Theater – von den Entscheidern als nicht entscheidend angesehen. Erlaubt ist dagegen rund um die Uhr ein Spaziergang an der frischen Luft.

Und so machen sich weiterhin Menschenscharen zum  Rodderberg auf. Dass es in weiten Teilen auch Naturschutzgebiet ist, stört die, die zur Entschleunigung mit dem Auto anreisen, meist herzlich wenig. Geparkt wird, wo Platz ist. Und zwar mittlerweile auch werktags. Geboten wird freilich einiges bei freiem Eintritt: Der weite Blick teils bis nach Köln oder schräg rüber zum Siebengebirge und immer ein bisschen mehr Wind als in Bonn zum Drachensteigenlassen. So wie es diese Familie zur Freude vieler Zaungäste jetzt tat. Und wer zu Fuß oder mit dem Rad anreist, tut nicht nur sich, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.