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1. FC Köln - Arminia Bielefeld: Die Einzelkritik

Zwei Fünfen, drei Zweier : Die FC-Einzelkritik zum Bielefeld-Spiel

Wieder kein Auswärtserfolg, wieder nicht ohne Gegentor geblieben. Mit Glück erkämpfte sich der 1. FC Köln ein Remis gegen Arminia Bielefeld. Dementsprechend durchwachsen fallen die Noten aus.

Der Kölner Interimssportchef Jörg Jakobs brachte es nach dem 1:1-Unentschieden des 1. FC Köln bei Arminia Bielefeld auf den Punkt: „Das Beste ist noch das Ergebnis. Also, dass wir noch einen Punkt mitnehmen, obwohl wir wirklich nicht gut gespeilt haben“, sagte Jakobs. „Bielefeld steckt im Abstiegskampf und hat uns vorgemacht, mit welcher Intensität man so ein Spiel angehen muss.“ In der Tat fehlte dem FC auf der Bielefelder Alm das, was das Spiel der Kölner zuletzt so stark gemacht hat: die hohe Intensidität.

So konnte sich FC-Keeper Marvin Schwäbe gleich mehrfach auszeichnen. Auch die Kölner Defensive stand immer wieder unfreiwillig im Mittelpunkt. Gleich zwei Mal rettete die Kölner Abwehr in höchster Not. Zunächst Luca Kilian mit einer Grätsche, anschließend Benno Schmitz auf der Linie. Die Offensive konnte sich dagegen so gut wie nicht auszeichnen. Bezeichnend: Das Kölner Tor wurde nicht nur von den beiden Innenverteidigern eingeleitet, mit Salih Özcan traf erneut der defensive Mittelfeldspieler. Das schlägt sich auch in den Noten nieder.