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1. FC Köln: Gewinner und Verlierer nach Saisonauftakt

Erste Momentaufnahme : Saisonauftakt: Gewinner und Verlierer des 1. FC Köln

Beeindruckend ist der 1. FC Köln in die Saison gestartet. Zahlreiche Spieler sind positiv aufgefallen, doch es gab auch schon Verlierer. Eine erste Momentaufnahme.

Sechs Punkte aus drei Bundesligaspielen, dazu der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals – die Bilanz des 1. FC Köln kann sich nach den ersten vier Spielen der neuen Saison sehen lassen. Zudem tritt der FC ganz anders auf als noch zum Ende der vergangenen Spielzeit und das, obwohl sich der Kader, vor allem aber die erste Elf gar nicht so großartig verändert haben. Auch, weil FC-Trainer Steffen Baumgart bislang die richtige Taktik, offensichtlich aber auch die richtigen Worte im Team gefunden hat. Der Coach ist mit dem Plan angetreten, die Saison unter den besten zwölf abzuschließen, seine Spieler aber auch zu verbessern.

Das ist Baumgart in einigen Fällen bereits gelungen. Junge Spieler wurden erfolgreich in den Kader integriert. Bereits im Trainingslager in Donaueschingen war die Qualität der Nachwuchstalente zu sehen. Baumgart suchte immer wieder das Gespräch mit den Youngstern, das schafft Vertrauen. Auf der anderen Seite hat der Trainer aber auch einige Routiniers noch einmal verbessert. Spieler wie Anthony Modeste wirken wie verwandelt.

Doch es gibt nicht nur Gewinner im Kölner Kader. Einige Akteure konnten Baumgart bislang nicht überzeugen, finden sich als Ersatzspieler wieder. Noah Katterbach, immerhin zweifacher Gewinner der Fritz-Walter-Medaille in Gold, wurde bislang noch nicht einmal berücksichtigt. Nach drei Spieltagen und vier Pflichtspielen ist eine Einordnung nicht mehr als eine Momentaufnahme.