Ausbau des Trainingsgelände 1. FC Köln: Erweiterung des Geißbockheims rückt in weite Ferne

Köln · Seit acht Jahren kämpft der 1. FC Köln mit der Politik um die Erweiterung des Trainingsgeländes. In Sachen Nachwuchsförderung ist der Club nicht mehr wettbewerbsfähig. Eine erhoffte schnelle Lösung wird es aber wohl nicht geben.

1. FC Köln: Keine Lösung für das Geißbockheim in Sicht
Foto: Eduard Bopp

Zwischen dem Kölner Militärring und dem Decksteiner Weiher liegt die Gleueler Wiese. Eine große Grünfläche, umgeben von Bäumen. Eine Idylle, eine um die hart gerungen wird. So hofft der 1. FC Köln, hier seine neuen Trainingsanlagen errichten zu dürfen. Wenige hundert Meter neben dem Geißbockheim sollen drei neue Plätze für den Nachwuchs entstehen. Gemeinsam mit einem Leistungszentrum. „Der Bau des Leistungszentrums Jugend und Lizenz am Geißbockheim ist ein äußerst wichtiger Baustein für die Zukunft des Vereins“, hatte der Club  geäußert.

Die Baupläne existieren seit 2014, der Zukunft ist der Bundesligist seitdem jedoch nicht nähergekommen. Die Politik hatte erst 2020 einen Beschluss im Rat gefasst: Dem Bebauungsplan für die Gleueler Wiese wird stattgegeben. Die Fraktionen der CDU, SPD und FDP unterstützten die Pläne damals noch. Doch dann die Kehrtwende. Mittlerweile hat sich die schwarz-rot-gelbe Mehrheit für dieses Vorhaben in Luft aufgelöst. Eine kurzfristige Lösung wird es wohl nicht geben können.

Verlässt der FC das Geißbockheim?

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Für den Verein beginnen deshalb sogar Gedankenspiele, den Grüngürtel samt Geißbockheim komplett zu verlassen. „Grundsätzlich kann ich das nicht vom Tisch nehmen“, spricht Werner Wolf, Präsident des 1. FC Köln, über einen möglichen Abschied aus dem Grüngürtel. „Das ist ein Thema, das uns sehr beschäftigt.“ Das Geißbockheim sei die DNA des Vereins. „Da hat alles angefangen, wir sind seit 70 Jahren da.“ Wolf hat die Planungen zur Erweiterung der Anlagen im Jahr 2019 von seinem Vorgänger Werner Spinner übernommen. Doch diese gerieten in den vergangenen Monaten zum Stillstand. Dabei schien das Thema schon erledigt. 2016 hatten sich die entsprechenden Ausschüsse im Rat der Stadt Köln bereits für die Erweiterungspläne des Vereins ausgesprochen. „Wir sind auf alle möglichen und unmöglichen Bedingungen aus der Politik eingegangen. Haben das Verfahren durchlaufen“, meint Wolf.

Erst kurz vor den Kommunalwahlen im Jahr 2020 verabschiedete eine Mehrheit aus CDU, SPD, FDP schließlich einen bestandskräftigen Bebauungsplan. Am Ende kamen jedoch die Pachtverträge nicht rechtzeitig zustande und mit der Kommunalwahl Ende 2020 änderten sich die Mehrheitsverhältnisse im Rat der Stadt Köln. Ein Moratorium der Bündnispartner aus Grünen, CDU und Volt verhindert seit den Wahlen Abschlüsse von Pachtverträgen für die Gleueler Wiese. Demnach würde der 1. FC Köln das Bauvorhaben finanzieren und die Stadt das Grundstück verpachten. Es wäre ein kostengünstiger Weg für den Verein, sein Bauvorhaben zu realisieren.

Ob dieses Szenario realistisch ist, ist aber mehr als fraglich. „Die FDP-Fraktion war überrascht, dass der 1. FC Köln nicht gleichzeitig mit dem Beschluss auch den Pachtvertrag unter Dach und Fach gebracht hat. Somit ist für uns das Thema Sportplätze auf der Gleueler Wiese erledigt“, sagt Ulrich Breite, Fraktionsgeschäftsführer der FDP im Rat der Stadt Köln. Auf Nachfrage des General-Anzeigers an alle Parteien des Kölner Rates unterstützen lediglich die CDU, die SPD und die AFD weiterhin den Ausbau der Sportanlagen im Grüngürtel. Gemeinsam wären die Parteien mehrheitsfähig – eine Zusammenarbeit mit der AFD lehnen CDU und SPD jedoch ab. Lediglich Bündnis-Mitglied Volt hält sich eine finale Positionierung bisher noch offen. „Falls es sich herausstellt, dass die Gleueler Wiese die einzige Alternative auf dem Kölner Stadtgebiet ist, möchten wir natürlich auch darüber sprechen“, erklärt Christopher Gudacker, Sportpolitischer Sprecher der Volt-Fraktion im Kölner Stadtrat. Damit gibt sich die Partei nun deutlich kompromissbereiter als noch in der Vergangenheit. Und aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Rat könnte diese Bereitschaft eine Entscheidung zu Gunsten der Gleueler Wiese herbeiführen. Es könne jedoch nicht maßgeblich sein, eine perfekte Lösung für den FC zu suchen. Diese hänge laut Gudacker von den Alternativprüfungen ab. „Am Ende des Tages geht es nicht nur um den FC und dass für ihn die Gleueler Wiese besser ist, sondern um die Gesamtheit der Bürger und Bürgerinnen.“

FC-Präsident Wolf erwartet „politischen Wille“

Solche Gespräche zwischen dem 1. FC Köln und dem aktuellen Ratsbündnis über Alternativlösungen verlaufen jedoch seit einem Jahr ohne Ergebnis. „Wir haben gesagt, und das war einer der wichtigsten Arbeitspunkte, wenn wir die Plätze im Grüngürtel nicht bauen können, bekommen wir Alternativen in einer für uns logistisch überschaubaren Nähe“, erzählt FC-Präsident Wolf. Diese Kompromisslösung sei vom zuständigen Baudezernenten jedoch bis heute nicht erarbeitet worden.

Auch Fragen der Machbarkeit über das neue Leistungszentrum, das auf einem Kunstrasenplatz neben dem Franz-Kremer-Stadion entstehen soll, sollen seit Monaten nicht beantwortet worden sein. „Ich erwarte, dass sich unter den verantwortlichen Parteien ein politischer Wille formiert“, so Wolf. Die SPD, seit Beginn Unterstützter der Pläne, springt dem Verein zur Seite. „Der FC hat ein einwandfreies Verfahren durchlaufen und sich an alle Abmachungen gehalten. Jetzt muss die Stadtverwaltung Wort halten“, sagt der Fraktionsvorsitzende Christian Joisten und richtet seine Worte damit auch an Oberbürgermeisterin Reker. Die erste Bürgerin der Stadt, Beiratsvorsitzende des 1. FC Köln, lasse den Verein „trotz eines gültigen Ratsbeschlusses zum Ausbau des Leistungszentrums aus politischen Gründen im Regen stehen.“ Oberbürgermeisterin Reker befürwortete die Baupläne im Grüngürtel in deren Anfangsphase.

OB Reker distanziert sich von einstiger Befürwortung

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Mittlerweile distanziert sich die Oberbürgermeisterin davon, reichte im Sommer 2020 einen Alternativbeschluss im Rat ein. Dieser sollte statt einer Bebauung der Gleueler Wiese Alternativen finden. Der weiterhin gültige Beschluss von CDU, SPD und FDP setzte sich damals durch. Doch die Verwaltung, deren Leitung die Oberbürgermeisterin hat, stellte die nötigen Pachtverträge nicht aus. Zur folgenden Kommunalwahl ging Reker, unterstützt von Bündnis 90/ Die Grünen, in die Wiederwahl. Auf Nachfrage heißt es aus der Grünen-Fraktion, man lehne die Ausbaupläne im Äußeren Grüngürtel, einem der wichtigsten Naherholungsgebiete der Stadt, klar ab und stellt sich weiterhin gegen eine Bebauung im Grüngürtel.

Dabei beruft sich die Fraktion auf den vom Stadtrat anerkannten Klimanotstand aus dem Jahr 2019 - genauso wie Oberbürgermeisterin Reker: „Meine Auffassung zu diesem Thema ist seit dem Beschluss des Rates der Stadt Köln zum Klimanotstand gleichlautend: Ich setze mich für den Erhalt des Grüngürtels ein – zur Naherholung, als Landschaftsschutzgebiet und als Frischluftschneise.“ SPD-Fraktionsvorsitzender Joisten sieht in Rekers Vorgehen „eine klare Missachtung demokratischer Prozesse“. Oberbürgermeisterin Reker verweist auf ihre Absicht, die Bedürfnisse des 1. FC Köln und den Schutz der Gleueler Wiesen zu vereinen: „Hinter diesem Ziel stehe ich auch weiterhin, aber akzeptiere selbstverständlich die seinerzeitige Entscheidung des Rates.“

Klage vor dem OVG Münster

Bereits vor 15 Jahren hatte der 1. FC Köln ein Bauvorhaben im Grüngürtel in den Rat der Stadt Köln getragen. Damals sollte die Administration des Vereins zum Geißbockheim zurückgeführt werden. Diese war mit dem Neubau des RheinEnergie Stadions nach Müngersdorf verlegt worden. Damals entsprachen die Trainingsanlagen des 1. FC Köln noch dem Standard eines Bundesligavereins. So schrieb es die damalige Geschäftsführung des Vereins in einem Brief an den Rat der Stadt Köln, der dem General-Anzeiger vorliegt. Für die Rückkehr der Verwaltung müssten keine neuen Flächen versiegelt werden, heißt es in dem Schreiben. Auch Neubauten sollten nur dort entstehen, wo bereits zuvor schon Gebäude gestanden haben. Damit sollte der außerordentlichen Situation des Grüngürtels Rechnung getragen werden. Denn der Grüngürtel ist ausgewiesenes Landschafts- und Denkmalschutzgebiet.

Darauf bezieht sich in ihrer Klage vor dem Oberverwaltungsgericht Münster auch die Bürgerinitiative „Grüngürtel für Alle“. „Wir haben vor ein paar Jahren unserer Oberbürgermeisterin eine Petition mit 15.000 Unterschriften übergeben“, sagt Friedmund Skorzenski, Vorstandssprecher der Initiative. „Aber das ist nur Prosa. Gegen politische Beschlüsse muss man anders vorgehen.“ Kaum hatte sich die Mehrheit des Stadtrats für die Bauerlaubnis im Grüngürtel gefunden, reichte die Initiative ihre Klage vor dem OVG Münster ein. „Wir haben ein Landschaftsschutzgebiet, das zudem unter Denkmalschutz steht. Und diese Schutzgedanken, die müssen auch ausgelebt werden“, so Skorzenski.

FC zeigt sich kompromissbereit

Mit der Klage gegen den Beschluss der Stadt Köln soll nun überprüft werden, ob dieser Schutzgedanke auf der Gleueler Wiese mit dem Bauvorhaben des 1. FC Köln vereinbar wäre. Vertreten wird die Initiative von einer renommierten Kanzlei aus Rheinland-Pfalz. Und die Aussichten auf Erfolg stehen nicht schlecht, meint Skorzenski. Im Verfahren der Stadt seien viele Fehler gemacht worden. Dazu gehören auch vorgelegte Gutachten, die mittlerweile veraltet sind. Sollten keine neuen Gutachten eingereicht werden, erwarten die Kläger schon in diesem Jahr eine Entscheidung des OVG Münster. Skorzenski ist sich sicher, dass das Urteil zu Gunsten der Initiative ausgehen wird. FC-Finanzboss Alexander Wehrle hatte dem GA im vergangenen Sommer noch gesagt, er gehe davon aus, dass das OVG im Sinne der Geißböcke entscheide. „Dann gehen wir zum Bundesverwaltungsgericht nach Leipzig“, so Skorzenski. Ein zeitlicher Horizont für eine Entscheidung wäre dann auf Jahre hinweg nicht kalkulierbar. Optimistische Einschätzungen gehen davon aus, dass in diesem Fall erst im Jahr 2026 eine gerichtliche Entscheidung darüber vorliegen könnte, ob der FC überhaupt im Grüngürtel bauen darf. Sollte dann herauskommen, dass der Bebauungsplan der Stadt unwirksam ist, dann stünde der FC nach Jahren des Wartens mit leeren Händen da.

„Insofern wäre es dumm und töricht, nicht über einen Plan B nachzudenken“, meint FC-Präsident Wolf daher. Zum Ende des vergangenen Jahres machte eine solche Alternativlösung Schlagzeilen. Der Rat der Stadt beauftragte die Verwaltung mit einer Flächenprüfung in Marsdorf. Dazu werde nun eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, so Oberbürgermeisterin Reker, „die Auskunft über ein mögliches Nebeneinander von Frischezentrum und Sportflächen für den 1. FC Köln ergeben soll.“ Ergebnisse der Studie werden für 2022 erwartet. Eine zuvor von Reker angekündigte Lösung im laufenden Jahr scheint damit nicht in Sicht. Auch die Parteien des Kölner Rates verneinen auf Nachfrage die Möglichkeit auf eine schnelle Lösung.

Keine schnelle Lösung in Aussicht

Das sieht auch der 1. FC Köln so. „Wenn wir dann in die Planungen gehen, dann dauert das im Schnitt fünf Jahre“, so Präsident Wolf. „Und dann sind wir im Jahr 2030.“ Zu lange für den 1. FC Köln, der auf eine schnelle Lösung drängt. Präsident Wolf betont an dieser Stelle dennoch, dass der Verein den Standort Marsdorf für den Bau seiner Trainingsanlagen nicht kategorisch ausschließt. „Es liegt nun in der Verantwortung des Vereins zu entscheiden, dieses Verfahren mit ungewissem Ausgang bis zum Ende durchzuziehen oder die schnellere Alternative in Marsdorf zu wählen“, bringt es Bernd Petelkau, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kölner Rat, auf den Punkt.

Derweil gibt die Verwaltung an, weiter an Lösungen zu arbeiten. Als Alternative könnte auch ein Grundstück am Salzburger Weg (Junkersdorf) in Frage kommen, das derzeit an Spieltagen des FC als Parkplatz dient. So fordert es die Linke. „Vor einigen Jahren hatte die Stadtverwaltung dieses Gelände sogar dem DFB vorgeschlagen, als dieser seine DFB-Akademie geplant hatte“, sagt Michael Weisenstein, Fraktionsgeschäftsführer von der Linken. „Es droht die Abwanderung des FC ins Umland. Die Oberbürgermeisterin muss mit dem FC über den Salzburger Weg reden.“ Inwiefern dieser Standort eine Alternative für den FC ist, bleibt zunächst offen. „Die Verwaltung prüft derzeit verschiedene Optionen“, sagt Oberbürgermeisterin Reker dazu.  Geht es nach Präsident Werner Wolf und dem 1. FC Köln, ist der Grüngürtel trotz aller Umstände weiterhin die präferierte Lösung.

Dennoch öffnet sich der Verein nun aber auch für Kompromisse. Denkbar wäre demnach, so Präsident Wolf im Gespräch, die geplanten Spielfelder auf der Gleueler Wiese an einem anderen, aber gut zugänglichen Ort zu errichten. Voraussetzung dafür wäre jedoch ganz klar der Bau des Leistungszentrums an geplanter Stelle. Zu groß ist der Drang nach Modernisierung. Denn längst befindet sich der Verein mit seinen Voraussetzungen nicht mehr auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Im Verein vergleicht man sich häufiger mit Zweit- und Drittliga-Vereinen, die mittlerweile modernere Anlagen haben und im Werben um Talente damit zum Teil erfolgreicher sind. „Wir liegen mit den Möglichkeiten unserer Infrastruktur weit hinter so manchem Zweitligisten“, prangerte FC-Trainer Steffen Baumgart im vergangenen Jahr an. „Ich will hier niemanden einladen durch das Nachwuchsleistungszentrum zu gehen oder durch unsere Kabinen.“

Sollte der Bau des Leistungszentrums nicht genehmigt werden, denkt der Verein aktuell sogar über einen vollständigen Wegzug vom Geißbockheim nach. „Das sind Zustände aus den sechziger Jahren und die sind nicht mehr haltbar“, so Wolf. Nur der Neubau des Leistungszentrums könnte diese Situation ausreichend entspannen. Sollte die Genehmigung jedoch ausbleiben, könnte schon bald intensiver über einen kompletten Umzug aus dem Grüngürtel nachgedacht werden. Die finanziellen Angelegenheiten in diesem Fall liegen derweil schon auf dem Tisch. „Ein Gesamtumzug würde uns Minimum 50 Millionen Euro mehr kosten, als wir geplant haben. Aber meine Schätzung ist eher 60 bis 70 Millionen Euro“, sagt Präsident Wolf. In der Corona-Zeit sind dem 1. FC Köln bis zum Februar 2022 bereits 85 Millionen Euro Einnahmen entgangen.

Aus vereinspolitischer Sicht wäre zumindest das ein Grund, an den Ausbauplänen im Grüngürtel festzuhalten. „Eine Lösung setzt einen Kompromiss voraus, den alle eingehen müssen“, sagt Oberbürgermeisterin Reker. Die Parteien des Rates kündigten gegenüber dem General-Anzeiger Gespräche an. Auch der 1. FC Köln möchte verstärkt in den Dialog gehen, strebt zudem ein Mediationsverfahren mit der Bürgerinitiative an. Denn eines ist sicher: Sollte die Bürgerinitiative nicht einlenken, dann dürfte eine Genehmigung der Baupläne  im Grüngürtel erst in vielen Jahren vorliegen – mit dem Risiko, dass auch die letzte gerichtliche Instanz den Bebauungsplan für ungültig erklärt.

Sollte das Leistungszentrum bis dahin nicht genehmigt worden sein und der Verein keine Alternative an einem anderen Standort haben, wäre er seiner Zukunft auch nach vielen Jahren des Wartens kein Stück näher gekommen. Der FC befindet sich in einem Dilemma: Einerseits sind ihm in Sachen kurzfristiger Umbau des Geißbockheims die Hände gebunden, andererseits ist Köln was die Nachwuchsförderung angeht nicht mehr wettbewerbsfähig. Sucht der 1. FC Köln also eine schnelle Lösung für sein  Bauvorhaben, dann dürfte die Rolle des Grüngürtels darin immer kleiner werden – und Alternativen aus der Verwaltung immer willkommener. Die Gedankenspiele über einen vollständigen Wegzug aus dem Grüngürtel haben schließlich schon begonnen.

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