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Ab zweitem Heimspiel: 1. FC Köln lässt Getestete nicht mehr ins Stadion

Ab zweitem Heimspiel : 1. FC Köln lässt Getestete nicht mehr ins Stadion

Als erster Bundesligist geht der 1. FC Köln im Kampf gegen Corona neue Wege. Die Geißböcke lassen ab dem zweiten Heimspiel nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion und setzen sich damit für eine bessere Impfquote ein.

Der 1. FC Köln setzt sich aktiv für eine bessere Impfquote im Kampf gegen Covid-19 ein. Laut übereinstimmenden Medienberichten wird der FC ab dem zweiten Heimspiel gegen den VfL Bochum nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion lassen. Zum Auftakt der Saison am übernächsten Sonntag planen die Kölner mit 16 500 Zuschauern, auch 1000 getestete Fans wären demnach im Heimspiel gegen Hertha BSC zugelassen. Bereits im zweiten Heimspiel gegen den VfL Bochum (28. August, 15.30 Uhr) greift dann aber die „2G“-Regel.

Am vergangenen Mittwoch hatte der FC eine Impfaktion parallel zum Training am Geißbockheim durchgeführt. 87 Freiwillige ließen sich impfen. Künftig soll es weitere Impfaktionen rund um die Heimspiele geben. Gegenüber dem „Kölner-Stadtanzeiger“ sagte FC-Finanzboss Alex Wehrle, dass Impfen „der entscheidende Faktor auf dem Weg zurück zu einer sich ständig ändernden Normailität“ sei.