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1. FC Köln - Transfergerüchte: Ehizibue soll vor Italien-Wechsel stehen

Transfergerüchte beim 1. FC Köln : Kingsley Ehizibue steht vor Italien-Wechsel

Eigentlich hatte der FC seine Transferplanungen für diesen Sommer abgeschlossen. Zumindest bei den Zugängen, nun steht aber ein Abgang bevor.

Als FC-Trainer Steffen Baumgart am Samstag den Kader für die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt bekannt gab, fehlte ein Name, der in den vergangenen Wochen immer im Kader gestanden hatte: Kingsley Ehizibue wurde für die Begegnung nicht berücksichtigt. Möglicherweise weil der Außenverteidiger vor einem Wechsel in die Serie A steht. Laut dem italienischen Transfer-Experten Gianluca Di Marzio steht Ehizibue unmittelbar vor dem Wechsel zu Udinese Calcio. Schon am Montag soll demnach der Medizincheck in Italien anstehen. Ehizibue soll die Nachfolge von Brandon Soppy antreten, der Udinese verlassen hat. Laut Bericht kassiert der FC rund 1,5 Millionen Euro für den 27-Jährigen. Ehizibue war schon in den vergangenen Transferperioden immer ein ein heiß gehandelter Wechsel-Kandidat. Ehizibue kommt beim FC auf 75 Einsätze, aber auch in dieser Saison nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus.

FC vor der Verpflichtung von Pohjanpalo?

Nun also doch Joel Pohjanpalo? Noch unter der Woche hatte FC-Trainer Steffen Baumgart betont, dass in der Frage nach einem potenziellen Modeste-Nachfolger bereits eine Entscheidung gefallen sei. Wie der Geissblog nun berichtet, scheint die Wahl auf eben Pohjanpalo gefallen sein. Wie das Fanzine weiß, steht der Wechsel unmittelbar bevor und könnte noch in der kommenden Woche perfekt gemacht werden. Der 27-jährige Finne ist von der Anlage ein ähnlicher Spielertyp wie Anthony Modeste. Pohjanpalo steht bei Leverkusen bis 2023 unter Vertrag, spielte aber schon in den letzten Jahren keine große Rolle mehr und wurde immer wieder verliehen. Zuletzt an Rizespor. Für den türkischen Erstligisten erzielte der Finne zuletzt 16 Tore.

FC soll an diesem Nationalspieler interessiert sein (11. August 2022)

Branomir Hrgota, Joel Pohjanpalo und Jhon Cordoba - um die Modeste-Nachfolge ranken sich beim 1. FC Köln aktuell zahlreiche Gerüchte. Wirklich realistisch scheint jedoch keiner. Mit Hrgota und Pohjanpalo soll beim FC noch niemand gesprochen haben, die Gehaltsvorstellungen eines Jhon Cordoba sprechen ebenfalls nicht gerade für eine Verpflichtung. Der TV-Sender „Sky“ bringt nun einen weiteren Namen ins Spiel. Demnach soll sich der FC ernsthaft mit Alexander Sörloth beschäftigen. Nach den Verpflichtungen von Timo Werner und Benjamin Sesko kann der norwegische Nationalspieler RB Leipzig verlassen. Sörloth wäre wohl der Stoßstürmer, den der FC nach dem Weggang von Anthony Modeste gebrauchen könnte. Die Kölner Verantwortlichen ließen sich zuletzt nicht in die Karten schauen, sprachen davon, erst einmal abwarten zu wollen. Der Marktwert von Sörloth wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf 10 Millionen Euro geschätzt - wohl zu viel für den FC. Allerdings wäre eine Leihe eine Option. Alexander Sörloth war zuletzt an Real Sociedad verliehen, erzielte in 44 Spielen acht Tore. Für Norwegen lief der 1,95 Meter große Stürmer 42 Mal auf und erzielte 14 Tore. Sportchef Christian Keller betonte zuletzt, dass man für einen Transfer die nötigen Mittel hätte.

Hat der FC den Modeste-Nachfolger schon gefunden? (8. August 2022)

Mit seinen sechs frühen Neuverpflichtungen hatte der FC seine Aktivität auf dem Transfermarkt für diesen Sommer bereits abgeschlossen - zumindest bei den Zugängen. Doch durch den bevorstehenden Abschied von Anthony Modeste könnte es noch einmal Bewegung geben. FC-Trainer Steffen Baumgart ließ sich am Sonntagabend noch nicht in die Karten schauen. Man wolle jetzt „den Weg ohne Tony weitergehen“, sagte der 50-Jährige bei „Dazn“. „Wenn eine Tür zugeht, geht vielleicht auch eine andere auf. Wir wollen den Weg mit Leuten gehen, die hundert Prozent diesen Weg mit uns mitgehen“, ergänzte Baumgart auf der Pressekonferenz. Und der Weg sieht nach wie vor die Entwicklung von jungen Spieler vor. Dennoch werden bereits die ersten Namen als Nachfolge von Anthony Modeste gehandelt. Und beide Spieler standen schon einmal auf der Liste der Geißböcke. Mit Branomir Hrgota von Greuther Fürth hat der FC bereits Anfang Sommer Gespräche geführt. Der 29-Jährige war in der vergangenen Spielzeit einer der Topspieler der Fürther und legte auch in dieser Saison schon zwei Treffer auf. Hrgota würde wohl rund zwei Millionen Euro Ablöse kosten, hat noch bis 2024 bei den Franken Vertrag. Auch mit Joel Pohjanpalo hat sich Köln im Sommer beschäftigt. Der Finne war bis zum Sommer an den türkischen Club Rizespor verliehen und kehrte zuletzt nach Leverkusen zurück. Der 27-Jährige erzielt einen geschätzten Marktwert von 2,5 Millionen Euro.

Neuer Angreifer bereits im Anflug (4. Juli 2022)

Der 1. FC Köln steht offenbar unmittelbar davor, die letzte Baustelle in seinem Kader zu schließen – zumindest was die Zugänge betrifft und wenn kein überraschender Abgang die Geißböcke zum Handeln zwingt. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, soll Sargis Adamyan den FC verstärken und schon am Dienstag ins Trainingslager in Donaueschingen einsteigen. Der 29-Jährige ist in der Offensive variabel einsetzbar, gilt als schneller Angreifer. Und Adamyan ist für Christian Keller kein unbekannter. 2018 hatte der heutige Kölner Sportchef den Offensivspieler nach Regensburg geholt. 2019 wechselte der armenische Nationalspieler nach Hoffenheim. Unter Sebastian Hoeneß kam der Offensivspieler kaum noch zu Einsätzen, er wurde an den FC Brügge verliehen. Nun scheint Köln den Angreifer zu verpflichten. Adamyan soll deutlich unter dem geschätzten Marktwert von 3,5 Millionen Euro zum FC wechseln.

Özcan-Ersatz im Anflug

Wie der „kicker“ schreibt, steht der FC unmittelbar vor der Verpflichtung eines weiteren Mittelfeldakteurs. Wie schon im April vom GA berichtet, hat der FC Interesse an Eric Martel von RB Leipzig. Der Mittelfeldspieler war zuletzt an Austria Wien ausgeliehen und kam dort 33 Mal zum Einsatz. Martel gilt als laufstarker Spieler, kann variabel in der Defensive eingesetzt werden. Vier Mal stand Martel für die U21 des DFB auf dem Platz. Laut „kicker“ haben sich beide Seiten bereits geeinigt und der Transfer steht unmittelbar bevor. Der gebürtige Bayer spielte in der Jugend für Jahn Regensburg, bevor er nach Leipzig wechselte. Seine Qualitäten dürften Sportchef Christian Keller aus seiner Regensburger Zeit durchaus bekannt sein. Martel könnte also die Nachfolge von Salih Özcan antreten, der den Verein Richtung Dortmund verlässt. Die Ablöse wird auf 1 bis 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Vier neue Spieler, dazu die gezogene Kaufoption von Luca Kilian und das Interesse an Eric Martel - auf der Zugänge-Seite haben die Kölner Verantwortlichen bereits ordentlich zugeschlagen. Bei den Abgängen muss noch etwas passieren. Bislang hat erst der Transfer von Salih Özcan wichtiges Geld eingespielt. Weitere Abgänge müssen folgen. Unter anderem fällt immer wieder der Name Ellyes Skhiri. Der Tunesier gilt nach wie vor als Verkaufskandidat. Wie der „kicker“ berichtet, könnten sich die Kölner aber auch eine Vertragsverlängerung vorstellen, um dem Mittelfeldspieler das Schaufenster WM und damit einen lukrativen Abgang im Winter zu ermöglichen. Wie verschiedene französische Online-Medien berichten, hat aber auch Stade Rennes ein Interesse an dem Mittelfeldspieler. Demnach soll Skhiri auf der Wunschliste von Florian Maurice, dem technischem Direktor von Rennes, stehen. Maurice war schon in ähnlicher Funktion bei Lyon an Skhiri interessiert und soll sich nun wieder mit dem Dauerläufer beschäftigen. Laut der Online-Portale steht eine Ablöse von zehn bis zwölf Millionen Euro im Raum. Ob Skhiri aber Rennes als großen nächsten Karriereschritt sieht, ist eher fraglich. Der französische Club beendete die aktuelle Saison auf Rang vier und nimmt in der kommenden Spielzeit an der Europa League teil. Eine offizielle Anfrage wird es am Geißbockheim sicherlich noch nicht geben.

Abwehrspieler vor FC-Unterschrift? (17. Juni 22)

Der 1. FC Köln steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung eines weiteren Spielers. Wie FC-Sportchef Christian Keller erst vor wenigen Wochen betonte, sucht Köln einen zweiten Linksverteidiger neben Kapitän Jonas Hector. Diesen scheinen die Kölner nun gefunden zu haben. Wie das dänische Portal „bold.dk“ berichtet, steht Kristian Pedersen unmittelbar vor der Unterschrift beim 1. FC Köln. Der 27-jährige Abwehrspieler muss demnach nur noch den Medizincheck bestehen. Pedersen steht aktuell noch bei Birmingham City unter Vertrag. Allerdings läuft dieser Ende Juni aus und der Abwehrspieler wäre ablösefrei zu haben, passt also ins Muster des FC. Pedersen ist auf diversen defensiven Positionen einsetzbar, gilt als guter Aufbauspieler. Von 2016 bis 2018 spielte der Däne für Union Berlin, kam 64 Mal für die Eisernen zum Einsatz, bevor er zu Birmingham City in die zweite englische Liga wechselte. Für die Blues lief er 155 Mal in der Liga und fünf Mal im FA-Cup auf, erzielte dabei neun Tore und bereitete sieben Treffer vor. Der Marktwert des Dänen wird auf 3 Millionen Euro geschätzt.

Hertha BSC an Horn interessiert? (8. Juni 2022)

Könnte es für FC-Keeper Timo Horn doch noch einen Wechsel geben? Die „Bild“ bringt als möglichen Club für die langjährige Nummer eins des 1. FC Köln Hertha BSC ins Spiel. Während der erste Torhüter der Berliner, Alexander Schwolow, mit Schalke 04 in Verbindung gebracht wird, hat sich Borussia Dortmund bereits Youngster und Ersatzkeeper Marcel Lotka gekrallt. Dementsprechend fehlt den Berlinern eine Nummer eins für die kommende Saison. Neben dem lange verletzten Rune Jarstein bliebe lediglich der 23-jährige Oliver Christensen.

Der 29-jährige Horn wird von der „Bild"-Zeitung als einer von fünf möglichen Nachfolgern im Hertha-Tor genannt. Für den 1. FC Köln könnte ein Angebot durchaus attraktiv sein. Der Vertrag des gebürtigen Kölners läuft zum Ende der kommenden Saison aus. Sein Marktwert wird auch nach dem Wechsel vom Stammtorhüter zur Nummer zwei beim FC auf 2,8 Millionen Euro geschätzt, sein Jahresgehalt bewegt sich wohl auch im Bereich von zwei bis zweieinhalb Millionen Euro. Auch der Spieler schloss einen Wechsel zu einem Verein, bei dem er wieder mehr Spielzeit bekommt, zuletzt nicht aus. Die Kölner Verantwortlichen betonten zuletzt aber immer wieder, dass sie sich auch einen Verbleib des Eigengewächses vorstellen könnten.

Baggert Köln an BVB-Stürmer Tigges? (2. Juni 2022)

Drei Baustellen will der FC in dieser Transferphase mindestens noch schließen und das mit möglichst günstigen Spielern. Unter anderem soll ein weiterer Stürmer gefunden werden. Wie „Sky News“ berichtet, hat Köln einen alten Bekannten im Fokus. Schon im vergangenen Jahr wollte FC-Trainer Steffen Baumgart Steffen Tigges von Borussia Dortmund verpflichten. Laut Sky „plant“ Köln einen weiteren Vorstoß bei dem 23-Jährigen. Tigges kam in der vergangenen Spielzeit auf neun Erstliga-Einsätze beim BVB, erzielte drei Tore. Allerdings immer als Joker. Auch beim 2:0-Erfolg über Köln war er erfolgreich. Im Vorjahr erzielte er für die Dortmunder Reserve sogar 22 Tore und bereitete 15 vor. Tigges ist ein klassischer Strafraumstürmer. Marco Rose sagte im vergangenen Jahr, dass er mit seiner Physis am ehesten einen Erling Haaland ersetzen kann, als dieser verletzt ausfiel. Sein Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Die Ablöse dürfte für Köln definitiv zu hoch sein. Dem Vernehmen nach verdient Tigges in Dortmund rund 400 000 Euro jährlich. Eine Alternative wäre eine Leihe. Der Vertrag des Hünen läuft noch bis 2024.

Geht nun der nächste FC-Star? (25. Mai 2022)

Bereits seit einem Jahr ranken sich die Gerüchte um einen Transfer von 1. FC Köln-Spieler Ellyes Skhiri. Auch in diesem Sommer soll es bereits die ersten Interessenten geben. Unter anderem ist West Ham United nach wie vor an dem Tunesier interessiert. Wie die „Bild“ berichtet, will offenbar auch Benfica Lissabon im Kampf um den Mittelfeldspieler mitmischen. Laut Bericht soll eine Ablöse von acht bis zehn Millionen Euro im Raum stehen. Im vergangenen Sommer wollte der 1. FC Köln einen Erlös von 15 Millionen Euro erzielen. Da Skhiri aber nur noch einen Vertrag bis 2023 hat, wird man die Erwartungen wohl zurückschrauben müssen. Möglicherweise hat der Verkauf von Salih Özcan Einfluss auf die Transferpolitik in Bezug auf Skhiri.

Gibt es eine überraschende Rückkehr beim 1. FC Köln? (24. Mai 2022)

Bahnt sich da eine überraschende Rückkehr an? Wie das Portal fussball.news berichtet, hat der 1. FC Köln auf der Suche nach günstigen Verstärkungen gleich vier Spieler auf der Liste. Das Online-Portal beruft sich auf einen entsprechenden Bericht der „Bild“. Unter anderem könnte ein Ex-Kölner zurück an den Rhein kommen. Demnach denke man über eine Leihe von Ismail Jakobs nach, der sich beim AS Monaco bislang nicht durchsetzen konnte. Der gebürtige Kölner wechselte 2012 in die Kölner Jugend. 2019 gab er sein Profidebüt bei den Geißböcken. Im vergangenen Jahr wechselte er zum AS Monaco. Jakobs würde die Außenbahn beleben und wäre sowohl in der Defensive als auch Offensive einsetzbar.

Laut Bericht haben zudem Luca Pfeiffer und Phillip Tietz vom SV Darmstadt das Interesse des 1. FC Köln geweckt. Der 25-jährige Pfeiffer erzielte 17 Tore für den SV und bereitete sechs vor, Tietz, 24 Jahre alt, 15 Tore und gab neun Torvorlagen. Die beiden Angreifer wären als Backup für Anthony Modeste ein Thema. Zumindest für Tietz müsste der 1. FC Köln allerdings eine Ablöse aufbringen. Das gilt auch für Branimir Hrogta von Greuther Fürth, den die „Bild“ ebenfalls nennt. Hrgota stand für Greuther Fürth in der vergangenen Spielzeit in allen 34 Ligaspielen auf dem Platz, erzielte neun Tore und bereitete sechs vor. Hrgota würde laut Bericht rund anderthalb Millionen Euro kosten.

Ist der 1. FC Köln an Jens Stryger Larsen interessiert? (22. Mai 2022)

Streckt der 1. FC Köln seine Fühler nach einem Nationalspieler aus? Laut dem niederländischen Online-Portal fcupdate.nl ist der FC an Jens Stryger Larsen von Udinese Calcio interessiert. Das Online-Magazin beruft sich dabei auf das italienische Magazin Tutto Udinese. Demnach sollen neben einigen Premier-League-Clubs auch PSV Eindhoven und Feyenoord Rotterdam sowie eben der 1. FC Köln an dem dänischen Nationalspieler interessiert sein. Der Vertrag des 31-Jährigen läuft im Juni aus. Stryger Larsen spielte in der Jugend bei Bröndby IF, später bei Austria Wien und schließlich bei Udinese Calcio. Seit 2016 ist er Nationalspieler, kommt auf 46 Einsätze. Ob der Abwehrmann wirklich eine Option für den FC ist, ist aktuell fraglich. Der FC ist auf der rechten Defensivseite mit Benno Schmitz gut besetzt.

An diesem Youngster hat der 1. FC Köln Interesse (15. Mai 2022)

Unmittelbar nach der Übereinkunft mit Linton Maina von Hannover 96 bahnt sich beim 1. FC Köln ein weiterer Wechsel an. Wie die „Bild“ berichtet ist der FC an Denis Huseinbasic von den Kickers Offenbach interessiert. Der 20-Jährige gilt als zweikampfstarker defensiver Mittelfeldspieler. Sportchef Christian Keller hat den Spieler offenbar schon länger auf der Liste. Allerdings würde der Youngster den FC eine Ablöse kosten. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf 175 000 Euro ein. Huseinbasic spielte in der Jugend für Offenbach, Darmstadt und Eintracht Frankfurt. In der Regionalliga kam er in der aktuellen Saison in 33 Spielen zum Einsatz.

Wechselt FC-Star Salih Özcan zum BVB? (4. Mai 2022)

Mit 52 Punkten blickt der FC schon zwei Spieltage vor Saisonende auf die erfolgreichste Spielzeit seit Einführung der Drei-Punkte-Regel zurück. Der Erfolg weckt natürlich Begehrlichkeiten, dem FC droht der Ausverkauf der Stars. Salih Özcan könnte einer der prominenten Kölner Abgänge sein. Der türkische Nationalspieler ist offenbar in den Fokus von Borussia Dortmund geraten. Wie der „Express“ berichtet könnte Özcan beim BVB die Nachfolge von Axel Witsel antreten, Dortmund soll ernsthaft interessiert sein. Auch aus der Türkei soll Interesse bestehen. Dortmund dürfte aber klar im Vorteil liegen. Beim BVB würde Özcan Champions League spielen, nahe seiner geliebten Heimat Köln. In den vergangenen Wochen hat sich Özcan immer mehr ins Scheinwerferlicht gespielt, seinen Marktwert auf sieben Millionen Euro in die Höhe getrieben. Entscheiden will sich der 24-Jährige allerdings erst nach der Saison.

Der FC blickt sich aber offenbar auch nach Alternativen um. So soll Tom Krauß von RB Leipzig ein heißer Kandidat in Köln sein. Der Mittelfeldspieler ist aktuell von RB Leipzig an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen.

U21-Nationalspieler beim 1. FC Köln im Fokus

Der 1. FC Köln ist offenbar an der Verpflichtung eines U21-Nationalspielers interessiert. Wie die englische „Sun“ berichtet, ist Eric Martel in den Fokus des FC gerückt. Der 19-Jährige ist aktuell von RB Leipzig an Austria Wien ausgeliehen. Unter dem ehemaligen Kölner Trainer Manfred Schmid ist Martel zum Stammspieler geworden, stand in 28 Spielen 27 Mal auf dem Feld. Martel spielt im defensiven Mittelfeld und könnte somit neben Ellyes Skhiri oder Salih Özcan spielen, die beide als mögliche Wechselkandidaten gelten. In der U21 spielte der 19-Jährige bereits drei Mal an der Seite von Jan Thielmann. Martel hat seinen Marktwert auf rund zwei Millionen Euro gesteigert. Im Winter soll Manchester United an dem Defensivspieler interessiert gewesen sein. Nun scheint mit den Glasgow Rangers ein weiterer britischer Club sein Interesse zu bekunden. Neben dem FC buhlen wohl auch Freiburg und Union Berlin um Martel. RB Leipzig hat in der kommenden Spielzeit offenbar keinen Platz für den 19-Jährigen. Die Chance also für den FC?

Weitere Clubs an Modeste interessiert (13. April)

Mit seinen 15 Toren in den bisherigen 29 Ligaspielen hat Anthony Modeste wohl den größten Anteil am Kölner Erfolg. Doch mit seiner Treffsicherheit hat der 33-Jährige auch weitere Begehrlichkeiten geweckt. Modeste wünscht sich über seine Vertragssituation Klarheit. Sein Kontrakt läuft in Köln noch bis 2023, danach erhält er einen Anschlussvertrag im Trainerstab. Modeste würde aber gerne weiterspielen. In Köln wird man wohl nicht mehr in der Lage sein, das bisherige Gehalt weiterzuzahlen. Doch während der FC dem Vernehmen nach noch keine Gespräche mit dem Angreifer führt, gibt es zunehmend weitere Interessenten. Wie „Sky“ berichtet, sollen neben dem saudi-arabischen Top-Club Al-Hilal, der bereits im Winter ein Angebot unterbreitet hatte, inzwischen auch Vereine aus der Türkei ihr Interesse bekundet haben.

Unterdessen hat Schalke die Verpflichtung von Leo Greiml verkündet. Der Innenverteidiger wurde in den vergangenen Monaten auch immer wieder mit dem FC in Verbindung gebracht.

Wie geht es weiter mit Leo Greiml? (11. April)

Seit Wochen halten sich rund ums Geißbockheim die Gerüchte, dass Leo Greiml eine Verstärkung für den FC sein könnte. Nun hat der Innenverteidiger angekündigt, Rapid Wien im Sommer verlassen zu wollen. „Wir wurden von Leo beziehungsweise seinem Management informiert, dass er ab der kommenden Saison bei einem anderen Verein seinen nächsten Karriereschritt machen möchte“, heißt es auf der Homepage des österreichischen Erstligisten. Greiml wäre im Sommer ablösefrei. Ob der 20-Jährige aber ein Thema in Köln sein wird, ist unwahrscheinlich. Aktuell ist der FC mit vier Innenverteidigern gut aufgestellt.

Englische Clubs an Hübers interessiert (5. April)

FC-Trainer Steffen Baumgart ist nach eigener Aussage beim FC auch angetreten, um seine Spieler weiterzuentwickeln. Wie gut ihm das gelingt, zeigen die Leistungsexplosionen von Salih Özcan und Anthony Modeste. Aber auch in der Innenverteidigung hat der Kölner Trainer offenbar ganze Arbeit geleistet. Denn den Abgang des Abwehrchefs Rafael Czichos haben Luca Kilian und Timo Hübers zumindest sportlich vergessen gemacht. Hübers steigerte seinen Marktwert laut transfermarkt.de auf satte vier Millionen Euro. Kein Wunder, dass der 25-Jährige das Interesse einiger Clubs geweckt hat. Dazu gehören offenbar auch einige englische Vereine. Wie die englische Dailymail berichtet, ist ein halbes Dutzend englischer Clubs interessiert. Demnach sollen Newcastle United, Leeds United, Crystal Palace, West Ham United, FC Southampton und der FC Fulham die Fühler nach Hübers ausgestreckt haben. Eine Ablöse von bis zu sieben Millionen Euro steht im Raum. Ein Segen für die klammen Kölner Kassen. Allerdings ist Hübers mittlerweile fester Bestandteil in den Kölner Planungen.

Zwei Bundesliga-Clubs an Skhiri interessiert (30. März)

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis die ersten konkreten Angebote für Ellyes Skhiri ins Geißbockheim flattern. Der Tunesier ist bereits seit vergangener Saison ein absoluter Leistungsträger bei den Kölnern, gilt beim FC aber auch als möglicher Wechselkandidat. Der FC benötigt Einnahmen, Skhiris Marktwert wird von transfermarkt.de auf 13 Millionen Euro geschätzt. Da der FC mit Dejan Ljubicic, aber vor allem Salih Özcan über zwei starke defensive Mittelfeldspieler verfügt, ist ein Verkauf des tunesischen Nationalspielers durchaus denkbar. Und die ersten Interessenten soll es geben. Wie unter anderem Sky berichtet ist neben Borussia Dortmund nun auch Bayer Leverkusen an Skhiri interessiert. Der BVB ist angeblich an einem Nachfolger für Axel Witsel interessiert.

Neuer Stürmer im Fokus des 1. FC Köln (13. März)

Der 1. FC Köln ist offenbar weiterhin auf der Suche für einen Backup für Anthony Modeste. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, haben sich Imterims-Sportchef Jörg Jakobs und Trainer Steffen Baumgart am Samstag die Begegnung zwischen Viktoria Köln und dem SV Wehen Wiesbaden angesehen. Dabei richtete sich der Fokus offenbar auf Gustaf Nilsson (24). Der Schwede erzielte in der bisherigen Drittliga-Saison 14 Tore und bereitete fünf Tore vor. Mit seinen 1,96 Metern ist er ein ähnlich kopfballstarker Stürmer wie Modeste.

Nächster Spieler vor Wechsel in die USA? (28.02)

***Update***Tomas Ostrak wechselt im Sommer zu St. Louis City SC. In Rafael Czichos hat sich in der Winterpause ein FC-Profi in die USA verabschiedet. Der ehemalige Kölner Abwehrchef spielt bekanntlich inzwischen für Chicago Fire, also den MLS-Club, für den auch 2014er-Weltmeister Bastian Schweinsteiger zum Ende seiner Karriere aktiv war. Laut dem Portal transfermarkt.de steht offenbar ein weiterer FC-Profi demnächst vor einem Wechsel in die USA. Demnach ist der zukünftige Club St. Louis City SC sehr an einer Verpflichtung von Mittelfeldspieler Tomas Ostrak interessiert. Sportdirektor der neuen Franchise, die im nächsten Jahr den Spielbetrieb aufnimmt, ist der Deutsche Lutz Pfannenstiel. Ostraks Vertrag bei den Geißböcken läuft in diesem Sommer aus, das Angebot für eine Vertragsverlängerung hat der Tscheche offenbar ausgeschlagen und befindet sich dem Vernehmen nach in Verhandlungen mit den US-Amerikanern.

Stuttgarts Kastanaras wohl im Kölner Fokus (28. Januar 2022)

Die Suche nach Offensivkräften scheint beim FC auf Touren zu kommen. Nach Routinier Nils Petersen ist Köln offenbar auch an einem Youngster interessiert. Laut „Kicker“ ist Stuttgart-Talent Thomas Kastanaras in den Kölner Fokus geraten. Der 19-Jährige spielt aktuell in der U19 des VfB und erzielte dort bereits 19 Treffer. Stuttgart würde Kastanaras, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, gerne halten. Neben dem FC ist wohl auch Hertha BSC an dem Angreifer interessiert.

FC an Petersen interessiert? (14. Februar 2022)

Der 1. FC Köln scheint offenbar über ein prominentes Back-up für Anthony Modeste nachzudenken. Wie Sky berichtet ist der FC an Nils Petersen vom SC Freiburg interessiert. Demnach habe der Kölner Trainer Steffen Baumgart ein gesteigertes Interesse an dem Routinier und sich mit Petersen bereits ausgetauscht. Der 33-Jährige hat beim SC Freiburg noch Vertrag bis zum kommenden Sommer und wäre demnach ablösefrei. Petersen spielte unter anderem auch für Werder Bremen und Bayern München und lief zwei Mal für die DFB-Elf auf. Das Interesse an dem Stürmer könnte auf der anderen Seite bedeuten, dass die Zeit von Sebastian Andersson beim FC gezählt ist.

Mittelfeld-Star vor dem Absprung? (27. Januar 2022)

Fünf Spieler haben den 1. FC Köln seit Anfang Januar verlassen, nun gibt es Gerüchte um einen weiteren möglichen Abgang. Wie das französische Online-Portal footmercato.net berichtet, soll Olympique Lyon Interesse an Ellyes Skhiri haben. Der "Express" berichtete zuerst. Der Kölner Mittelfeldspieler weilt zurzeit in Kamerun beim Afrika-Cup und steht dort mit Tunesien im Viertelfinale. Der französische Erstligist sucht offenbar Ersatz für Bruno Guimaraes, der den Verein schon im Winter Richtung Newcastle United verlassen könnte. Um Skhiri gab es schon im Sommer zahlreiche Gerüchte, der Mittelfeldspieler gab auch an, den Verein beim passenden Angebot verlassen zu wollen. Obwohl auch der FC signalisierte Skhiri durchaus abgeben zu können, kam es zu keinem Deal. Ein Wechsel in diesem Sommer ist wahrscheinlich, da der FC eine Ablöse von bis zu 15 Millionen Euro einstreichen will.

Hat der 1. FC Köln Interesse an Kaan Ayhan? (21. Januar 2022)

Derweil schauen sich die Kölner Verantwortlichen weiter nach neuen Spielern um. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ soll dabei ein ehemaliger Bundesligaspieler in den Fokus gerückt sein. Kaan Ayhan soll demnach im Interesse der Kölner stehen. Der ehemalige Profi des FC Schalke 04 und von Fortuna Düsseldorf steht aktuell beim italienischen Erstligisten US Sassuolo unter Vertrag. Im Gegensatz zu Chabot ist der 27-Jährige Rechtsfuß. Er wird auch von einigen türkischen Vereinen umworben.

1. FC Köln mit Chabot einig? (21. Januar 2022)

Der 1. FC Köln scheint auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger fündig geworden zu sein. Offenbar steht der FC kurz davor, Wunsch-Verteidiger Julian Chabot an den Rhein zu holen. Spätestens seit dem Wechsel von Jorge Meré haben sich die Kölner intensiv auf dem Transfermarkt nach einem Innenverteidiger umgeschaut. Kein Wunder, nach den Abgängen von Meré, Rafael Czichos und Sava Cestic stehen FC-Trainer Steffen Baumgart mit Timo Hübers und Luca Kilian nur noch zwei Innenverteidiger zu Verfügung. Ein riskantes Spiel, denn Hübers gilt als extrem verletzungsanfällig, Kilian wirkt bislang nicht immer sattelfest. Wie die „Bild“ berichtet, ist sich der FC mit Julian Chabot bereits einig. Der Abwehrhühne will zurück nach Deutschland, der FC scheint für ihn die richtige Adresse. Zwischen den beiden Vereinen gibt es offenbar noch kleine Hürden zu überwinden. Köln will den 23-Jährigen bis zum Sommer leihen. Der Vertrag soll mit einer Kaufoption versehen und möglicherweise in der kommenden Woche perfekt gemacht werden. Noch am Mittwoch hatte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung betont, dass vor dem Bochum-Spiel am Samstag (18.30 Uhr, Sky) nicht mit einem neuen Spieler im Kader zu rechnen sei.

Lukratives Angebot für Anthony Modeste (19.01.2022)

Zwölf Tore in der Liga, nun drei im Pokal - Anthony Modeste blüht unter Steffen Baumgart wieder zu alter Stärke auf. Kein Wunder, dass der Stürmer damit Interesse weckt. Laut der saudischen Zeitung „Arriyadiyah“ will der AFC-Champions-League-Sieger Al-Hilal den 33-Jährigen unter Vertrag nehmen. Das online-Portal transfermarkt.de berichtet, dass dem FC sogar ein lukratives Angebot vorliegen soll. Ob Köln darauf eingehen wird, ist aber eher fraglich. Der Angreifer wird nicht umsonst als die FC-Lebensversicherung beschrieben, hat großen Anteil am Kölner erfolg. Und Modeste hat mit den Geißböcken noch Großes vor. „Am Ende will ich dazu beitragen, dass wir irgendwann noch mal mit dem FC in Europa spielen“, sagte Modeste im Interview mit Sport1. „Viel wichtiger aber für uns ist: Wir sind auf einem guten Weg, die Klasse zu halten.“

Nächster FC-Abwehrspieler vor dem Absprung? (17.1.)

***Update: Noah Katterbach wird nach Basel verliehen

Nach den Abwanderungsgedanken von Jorge Meré Richtung Mexiko könnte es nun einen weiteren Abgang in der Kölner Defensive geben. Schon vor Wochen hatten die Kölner Verantwortlichen Noah Katterbach eine Veränderung nahegelegt. Diese steht laut Kölner Stadt-Anzeiger kurz bevor. Demnach haben sich die beteiligten Parteien mit dem FC Basel über eine Leihe geeinigt. Katterbach würde in der Schweiz sogar Conference League spielen können. In dieser Saison kommt der Abwehrspieler gerade einmal auf 15 Einsatzminuten, wurde von Steffen Baumgart ansonsten nicht berücksichtigt. Der FC erhofft sich, dass Katterbach bei Basel zurück zu alter Form findet.

Derweil gibt es erste Spekulationen um einen neuen Innenverteidiger in Köln. Der italienische Journalist Nicolo Schira bringt Julian Chabot von Sampdoria Genua ins Spiel. Demnach habe sich der FC nach dem Abwehrmann schon erkundigt. Am Sonntag hatte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielerabteilung, gesagt, man werde sich konkreter auf dem Transfermarkt umschauen und hätte schon erste Gespräche geführt. Chabot, der in der Jugend für Frankfurt, Nürnberg und Leipzig spielte, erfüllt offenbar einige Kritierien, die ein künftiger Kölner Innenverteidiger mitbringen muss.

Dem 1. FC Köln liegt ein konkretes Angebot für Meré vor (13.1)

Es war fleißig darüber spekuliert worden, jetzt liegt dem 1. FC Köln ein konretes Angebot vor. Der mexikanische Club CF América will Innenverteidiger Jorge Meré verpflichten. Das bestätigte FC-Finanzboss Alexander Wehrle gegenüber dem Express. Auch der Kicker hatte darüber berichtet. Meré hatte bereits im Sommer Wechselgedanken geäußert. Nach einer eher enttäuschenden Hinrunde mit wenig Einsatzzeit wurde erneut über einen Wechsel im Winter spekuliert. CF América soll laut Medienberichten einen Kauf des Spielers erwägen, eine Leihe komme demnach nicht in Frage. Die Verhandlungen haben offenbar auch schon Konturen angenommen. Nach Rafael Czichos und Sava Cestic wäre Meré der dritte Innenverteidiger, der den FC verlassen würde. Nominell stünde FC-Trainer Steffen Baumgart dann nur noch das Duo Luca Kilian und Timo Hübers zur Verfügung. Meré war am Morgen wieder in das Mannschaftstraining der Kölner eingestiegen.

6.1.2022 Genua an Duda interessiert?

Nach dem Blitz-Transfer von Rafael Czichos steht möglicherweise ein weiterer überraschender Wechsel bevor. Laut Sky Sport sind der FC Genua und Sampdoria an einer Verpflichtung von Ondrej Duda interessiert. Demnach wollen die italienischen Clubs den Slowaken noch im Winter verpflichten und haben ihr Interesse hinerlegt. Ein konkretes Angebot soll dem FC aber noch nicht vorliegen. Duda hat in Köln noch Vertrag bis 2024 und soll eigentlich gehalten werden. Konkreter wird es offensichtlich bei Sava Cestic. Der Abwehrspieler wurde am Donnerstag vom Training freigestellt, um konkrete Gespräche mit anderen Clubs zu führen. Unter anderem sollen Greuther Fürth und Hansa Rostock an dem Verteidiger interessiert sein.

2.1.2022 Rafael Czichos wechselt in die USA

Beim 1. FC Köln bahnt sich offenbar ein kurzfristiger Transfer an. Wie der „Express“ berichtet, steht Abwehrchef Rafael Czichos unmittelbar vor einem Wechsel. Der Innenverteidiger wird laut Bericht mit Chicago Fire in Verbindung gebracht. Bereits im vergangenen Sommer hatte Czichos in einem Interview mit dem GA gesagt, dass er sich einen Wechsel ins Ausland durchaus vorstellen kann. Das könnte jetzt der Fall werden. Czichos Vertrag beim FC läuft im Sommer ohnehin aus. Nun könnten die Geißböcke mit einem Transfer zum ehemaligen Schweinsteiger-Club noch eine Ablöse einstreichen. Diese dürfte bei rund 500 000 Euro liegen.

HSV-Youngster Faride Alidou offenbar auf dem Zettel des 1. FC Köln (15.12.)

Zu den sehr positiven Erscheinungen im Team des HSV zählt in der Zweitliga-Hinrunde Faride Alidou. Der 20-Jährige hat seit seinem Profidebüt zwar erst acht Spiele für den Traditionsclub bestritten, kommt dabei aber auf zwei Tore und bereits vier Vorlagen. Damit hat sich der gebürtige Hamburger, der auf der linken offensiven Seite beheimatet ist, in den Fokus einiger Erstligisten gespielt. Darunter soll nach einem Bericht der "Hamburger Morgenpost" auch der FC sein. Neben seinen bisherigen Leistungen macht auch sein Vertragsstatus Alidou für viele Clubs interessant: Das Nachwuchstalent ist im Sommer ablösefrei – der HSV müsste ihn also in diesem Winter verkaufen, um zumindest noch eine kleine Summe zu kassieren. Alidou hat angekündigt, nach dem Heimspiel gegen Schalke 04 am Samstag eine Entscheidung über seine Zukunft bekannt zu geben.

Stürmer Pohjanpalo könnte aus Leverkusen zum 1. FC Köln wechseln (28.07.)

FC-Trainer Steffen Baumgart hat zwei Baustellen in seinem Kader ausgemacht. Demnach sucht der FC nach einem Angreifer und einem Linksverteidiger. Wie die "Bild"-Zeitung nun berichtet, steht Joel Pohjanpalo bei den Geißböcken auf der Liste. Der Stürmer besitzt beim Rivalen Bayer Leverkusen noch einen Vertrag bis 2022, jedoch plant der neue Trainer Gerardo Seoane offenbar nicht mehr mit dem finnischen EM-Teilnehmer. Pohjanpalo war in der vergangenen Saison an Union Berlin ausgeliehen und erzielte für die Eisernen sechs Tore. Gründe, die gegen eine Verpflichtung sprechen, sind allerdings seine Verletzungsanfälligkeit und die Tatsache, dass der 26-Jährige mit seiner Größe und seinem Spielstil sehr den beiden FC-Stürmern Anthony Modeste und Sebastian Andersson gleicht.

Dortmunds Tigges kommt wohl nicht zum 1. FC Köln (26.07.)

Zuletzt gab es Berichte, dass die Geißböcke an Stürmer Steffen Tigges von Borussia Dortmund interessiert sind und Gespräche mit den BVB-Verantwortlichen aufnehmen wollten. Wie der "Kicker" nun aber vermeldet, wird aus dem möglichen Transfer nichts, weil die Dortmunder den 22-Jährigen offenbar nicht abgeben wollen. Für die U21 der Dortmunder erzielte Tigges in der vergangenen Saison in 35 Spielen 22 Tore.

Jakobs beim 1. FC Köln vor Absprung (10.07.)

Der Abschied von Ismail Jakobs beim 1. FC Köln scheint konkrete Züge anzunehmen. Entgegen der Ansage von Trainer Steffen Baumgart stand der Flügelspieler im Testspiel gegen den MSV Duisburg nicht im Kader. „Er spielt morgen“, hatte Baumgart noch am Freitag nach dem Testspiel gegen Fortuna Köln gesagt. Laut FC haben sich die Gespräche mit dem AS Monaco jedoch konkretisiert. Zum Schutze des Spielers verzichtete Baumgart auf den U21-Europameister. Jakobs will den nächsten Schritt seiner Karriere gehen und sieht seine Zukunft bei den Monegassen. Der Transfer würde Köln wichtige Einnahmen in die klammen Kassen spülen. Dem Vernehmen nach soll Monaco zwischen acht und neun Millionen Euro für Jakobs bieten.

Wechselt Ismail Jakobs zu AS Monaco? (07.07.)

Während sich beim FC zu Beginn der EM zumindest bei den Verkäufen wenig getan hat, scheint das Transferkarussell nun Fahrt aufzunehmen. Wie die „Sport Bild“ berichtet, steht Ismail Jakobs offenbar kurz vor dem Absprung. Der Flügelspieler soll mit einem Wechsel zum AS Monaco liebäugeln. Laut „Sport Bild“ habe sich der FC mit den Monegassen bereits auf eine Ablöse von acht Millionen Euro geeinigt, obwohl Jakobs über eine Ausstiegsklausel von 13 Millionen Euro verfügt. Nach übereinstimmenden Medienangaben sei man sich daher noch nicht einig. Zumal auch weitere Bundesligisten Interesse zeigen. Auch bei Sebastiaan Bornauw und Ellyes Skhiri könnte es schon bald neue Entwicklungen geben.

Plant der 1. FC Köln mit diesem Bornauw-Ersatz? (01.07.)

Nach der Neuverpflichtung von Timo Hübers hat der 1. FC Köln möglicherweise einen weiteren Abwehrspieler im Visier. Der belgische Journalist Sacha Tavolieri berichtet vom Kölner Interesse an Arthur Theate als Ersatz für Sebastiaan Bornauw. Der 21-jährige Innenverteidiger avancierte in der vergangenen Spielzeit beim belgischen Erstligisten KV Oostende zum Stammspieler. Das belgische Portal voetbalprimeur.de spricht von einer Ablöse von acht Millionen Euro. Dieser Transfer würde allerdings nur Sinn machen, wenn der FC eine deutlich höhere Ablöse für Bornauw erzielt, als die Höhe des Marktwertes, die bei zwölf Millionen Euro liegt. Theate lief in der vergangenen Spielzeit für Oostende 35 Mal auf und erzielte fünf Treffer. In der Jugend war er für Standard Lüttich und den KRC Genk unterwegs.

1. FC Köln gleich an zwei weiteren Offensivspielern interessiert (28.06.)

Der 1. FC Köln soll offenbar an einer Verpflichtung eines weiteren Angreifers interessiert sein. Wie „Sportbuzzer“ berichtet, steht Linton Maina auf der Wunschliste der Kölner. Maina spielt aktuell bei Hannover 96, die Niedersachsen würden den Offensivspieler aber ziehen lassen, sollte die Ablöse stimmen. Laut transfermarkt.de ist Maina rund drei Millionen Euro wert, die Ablöse läge wohl deutlich niederiger. Der 22-Jährige gilt als explosiver, schneller Außenspieler, ist aber sehr verletzungsanfällig. Maina soll wohl die Nachfolge von Marius Wolf antreten. Laut „Kicker“ soll auch Philipp Klement vom VfB Stuttgart eine Option für den FC sein. Der Mittelfeldspieler besitzt allerdings noch Vertrag und wird auch von Schalke umworben. Möglich wäre eine Leihe.

Salih Özcan vor Vertragsverlängerung beim 1. FC Köln (24.06.)

Der Abschied aus Köln stand eigentlich seit Monaten so gut wie fest. Es wurde in der vergangenen Saison sogar zwischenzeitlich über eine Verabschiedung von Salih Özcan spekuliert. Nun die Wende. Wie „Bild“ berichtet, hat sich der frisch gebackene Europameister mit dem 1. FC Köln bereits auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Auch, weil Steffen Baumgart signalisiert hat, dass er mit Özcan gerne zusammen arbeiten würde. Özcan stand unter anderem auf dem Wunschzettel der Glasgow Rangers.

Nächster Neuzugang des 1. FC Köln im Anflug? (22.06.)

Nur wenige Tage nach der Verpflichtung von Mark Uth steht offenbar ein weiterer Transfer kurz bevor. Wie der „Express“ berichtet, haben sich Timo Hübers und der 1. FC Köln soweit angenähert, dass der Innenverteidiger noch diese Woche den Vertrag unterschreiben wird. Auch Timo Hübers spielte bereits am Geißbockheim und würde ablösefrei zum FC wechseln - und das unabhängig von der Zukunft von Sebastiaan Bornauw.

1. FC Köln nimmt Gespräche mit Özcan auf (16.06.)

Die Angebote für Ellyes Skhiri und Sebastiaan Bornauw treffen beim FC gefühlt täglich ein. Dass sich die Geißböcke von mindestens einem dieser Leistungsträger trennen werden, steht so gut wie fest, vermutlich sogar von beiden. Festhalten wollen die Kölner aber offenbar an dem frisch gebackenen Europameister Salih Özcan. Wie der Kicker berichtet hat der FC die Gespräche mit Özcans Berater wieder aufgenommen. "Wir tauschen uns aus, ob es doch noch eine gemeinsame Zukunft geben könnte", erklärte Interims-Sportchef Jörg Jakobs dem Fachmagazin. Offenbar ist der neue Coach Steffen Baumgart an Özcan sehr interessiert. Allerdings ist der Mittelfeldspieler ebenfalls sehr begehrt. Die heißeste Spur führt wohl nach Glasgow.

West Ham an Skhiri interessiert (16.06)

Zuletzt sollen Olympique Lyon und der FC Sevilla an einer Verpflichtung von Ellyes Skhiri interessiert gewesen sein, nach dem FC Chelsea steigt offensichtlich ein weiterer Club aus der Premier League in das Wettbieten ein. Laut dem „Daily Express“ ist West Ham United an einer Verpflichtung des Tunesiers interessiert. Zuletzt hatte der FC ein Angebot von Lyon abgelehnt, laut französischen Medien in Höhe von acht Millionen Euro. Köln erhofft sich Einnahmen von 20 Millionen für den 26-Jährigen. Mit dem Tabellensechsten der vergangenen Premier-League-Spielzeit ist zumindest ein zahlungskräftiger Club interessiert. Skhiri würde Europa League spielen.

Folgt nach einem Jahr schon der Absprung? (14.06.)

Dimitrios Limnios und der 1. FC Köln haben bislang nicht so recht zusammengefunden. Der griechische Nationalspieler war im vergangenen Sommer als Offensiv-Alternative für mehr als drei Millionen Euro verpflichtet worden, durchsetzen konnte sich Limnios nicht. Im Gegenteil: Gegen Ende der Spielzeit spielte der 23-Jährige in den Planungen keine Rolle mehr. Offenbar denkt der Außenspieler über einen abschied aus Köln nach. Laut griechischer Medien beschäftigen sich mit PAOK Saloniki und Panathinaikos Athen gleich zwei griechische Erstligisten mit einer Rückholaktion. Allerdings als Leihe, eine Ablöse würde der FC also nicht erhalten.

Bielefelds Arabi als neuer FC-Sportchef im Gespräch (Stand 10.06.)

Der 1. FC Köln sieht sich derzeit nicht nur nach Verstärkungen für die neue Bundesliga-Saison um. Im Hintergrund läuft parallel die Suche nach einem neuen Sportchef. Nach der Trennung von Horst Heldt kümmert sich vor allem Jörg Jakobs interimsweise um diesen Part. Der "Kicker" berichtet nun, dass Bielefelds Sport-Geschäftsführer Samir Arabi ein Kandidat für den Posten bei den Kölnern ist. Der 42-Jährige habe bereits vor zwei Jahren Kontakt zum FC gehabt, sich dann aber für einen Verbleib bei den Ostwestfalen entschieden. Jakobs und Arabi kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim heutigen Regionalligisten Alemannia Aachen.

Erstes Angebot für Mittelfeldmann Skhiri (Stand: 10.06.)

Das Transferkarussell nimmt langsam Fahrt auf, auch beim FC nehmen einige Deals offenbar Konturen an. Neben dem Werben um Sebastiaan Bornauw gibt es nun auch ein konkretes Angebote für Ellyes Skhiri. Laut übereinstimmenden französischen Medienberichten hat der FC ein erstes Angebot von Olympique Lyon abgelehnt. Demnach hat der französische Spitzenclub dem FC acht Millionen Euro für Skhiri angeboten, Köln aber abgelehnt. Der FC erhofft sich Einnahmen im zweistelligen Millionenbereich.

Bornauw-Deal vor dem Abschluss? (Stand: 09.06.)

Wie die „Sport Bild“ berichtet, nimmt der Transfer von Sebastiaan Bornauw zum VfL Wolfsburg konkrete Formen an. Demnach geht es zwischen den beiden Bundesligisten nur noch um die Höhe der Ablösesumme. Angeblich stehen zehn Millionen Euro für den Innenverteidiger im Raum. Damit dürfte die gewünschte Vertragsverlängerung vom Tisch sein. Dafür will FC-Coach Steffen Baumgart allerdings einen anderen Spieler halten. Offenbar will der neue Trainer den Vertrag des frisch gebackenen Europameisters Salih Özcan verlängern. Özcan hatte dem FC über seinen Berater zuvor bereits mitgeteilt, den Vertrag nicht verlängern zu wollen. Neben den Glasgow Rangers und Beşiktaş Istanbul sind einige Bundesligisten an Özcan interessiert.

Meré soll bleiben (06.06.)

Die Tage von Jorge Meré beim 1. FC Köln schienen bereits gezählt. Der Verteidiger dankte dem FC für das Vertrauen via Social-Media, sprach aber auch davon, mehr spielen zu wollen. Noch in der vergangenen Woche hatte UD Levante das Interesse an einer Verpflichtung des Spaniers signalisiert. Dem schob Jörg Jakobs nun einen Riegel vor. „Wir halten große Stücke auf Jorge und wir haben nicht vor, ihn abzugeben. Uns liegt aber auch kein Angebot vor“, sagte der Interims-Sportdirektor dem „Express“. Zumal Levante offenbar wenn überhaupt nur eine geringe Ablöse zahlen wollte. Dass der FC mit Meré plant, könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass Sebastiaan Bornauw den Verein verlassen könnte. Mittlerweile ist neben dem VfL Wolfsburg und Norwich City auch Crystal Palace ein möglicher Interessent.

Bornauw weckt Interesse (31.05.)

Trotz des Klassenerhalts muss der FC in der SommerpauseTransfereinnahmen erzielen. Vor allem Ellyes Skhiri und Sebastiaan Bornauw könnten Köln wichtige Gelder in die Kassen spülen. Der beglische Nationalspieler soll bereits das Interesse von Norwich City geweckt haben. Nun scheint auch ein Bundesligist Bornauw verpflichten wollen. Wie das Magazin „Sportbuzzer“ berichtet, ist der VfL Wolfsburg an einer Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert. Demnach soll es bereits Gespräche mit dem Spieler gegeben haben. Köln ist aber noch kein Angebot gemacht worden. Der FC wird mindestens 15 Millionen Euro für den Belgier haben wollen. Da er noch Vertrag bis 2024 hat, kein ausgeschlossenes Unterfangen.

1. FC Köln an belgischem Flügelspieler interessiert (30.05.)

Der FC scheint sich mit Mikel-Ange Balikwisha zu beschäftigen. Der Flügelspieler von Standard Lüttich soll laut belgischer Medien das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Allerdings verlangt Lüttich sechs bis sieben Millionen Euro für den 20-Jährigen. Balikwisha könnte interessant werden, wenn Ismail Jakobs den Verein verlässt. Neben Köln sollen auch Brügge und Antwerpen an dem Spieler interessiert sein.

Zieht es Sebastiaan Bornauw in die Premier-League? (26.05.)

Am vergangenen Samstag rettete Sebastiaan Bornauw den FC vor dem direkten Abstieg. Nun wird der Innenverteidiger mit der Premier League in Verbindung gebracht. Laut Sky Sports soll Norwich City an dem Kölner Leistungsträger interessiert sein. Der 22-Jährige wäre im Abstiegsfall ohnehin nicht zu halten, aber auch beim Ligaverbleib ist ein Transfer nicht unwahrscheinlich. Der FC benötigt dringend Geld, Bornauw hat wohl den höchsten Marktwert im Kader. Laut „transfermarkt.de“ hat er einen Wert von zwölf Millionen Euro.

AS Monaco an Ismail Jakobs interessiert (23.05.)

Dass der FC unabhängig der Liga Geld in die Kassen spülen muss, ist bekannt. Es wird im Sommer einige Transfers geben. Davon könnte wohl auch ein Eigengewächs betroffen sein. Wie die „Bild“ berichtet, bekundet der AS Monaco Interesse an Ismail Jakobs. AS-Trainer Niko Kovac soll ein großer Fan des Kölner Außenspielers sein. Dem Vernehmen nach würde Jakobs rund 1,5 Millionen Euro in Frankreich verdienen. Monaco müsste dem FC laut Medienbericht 13 Millionen Euro Ablöse bezahlen, wenn der FC die Klasse hält. Sollte Köln absteigen, wären es acht Millionen.

Folgt Schonlau Baumgart zum 1. FC Köln? (13.05.)

Kommt durch die Personalie Steffen Baumgart als Trainer des 1. FC Köln Schwung in die Kaderplanung? Der „Kicker“ bringt Sebastian Schonlau vom SC Paderborn ins Gespräch. Der Innenverteidiger des SC hat seinem Club bereits mitgeteilt, dass er sich verändern möchte. Der 26-Jährige hat zudem betont, dass er gerne mit seinem Trainer weiter zusammen arbeiten möchte.

Kehrt Uth zurück zum 1. FC Köln? (13.05.)

Nach dem die Personalie um die Nachfolge von Friedhelm Funkel geklärt ist, richtet sich der Fokus der Geißböcke wieder auf den Klassenerhalt und bei FC-Sportdirektor Horst Heldt auf die Kaderplanung für die kommende Spielzeit. Nach Angaben des „Kicker“ soll es dazu auch wieder Gespräche mit Mark Uth geben. Der gebürtige Kölner war bereits in der vergangenen Spielzeit an den FC ausgeliehen und erzielte fünf Tore. Dem Vernehmen nach soll die Ablöse des Schalkers unter einer Millionen Euro liegen. Allerdings ist es fraglich, ob Uth den Gang in die zweite Liga mit antreten würde. Die „Bild“ berichtet unterdessen, dass Steffen Baumgart auch mit Anthony Modeste zusammenarbeiten will.

Weitere Spieler im Fokus? (04.05.)

Ist der FC nach der Verpflichtung von Dejan Ljubicic an weiteren Spielern interessiert? Unter anderem soll Köln laut Sky Aleksandar Dragovic vom Lokalrivalen aus Leverkusen auf dem Zettel haben. Der Österreicher könnte Bayer ablösefrei verlassen. Allerdings sollen auch weitere, vor allem finanzstärkere, Clubs ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen haben. Die Verhandungen mit Roter Stern Belgrad sind dem Vernehmen nach weit fortgeschritten. Laut dem „Geissblog“ soll der FC zudem bereits längere Zeit Lukas Mühl vom 1. FC Nürnberg beobachten. Auch Mühl würde die Innenverteidigung verstärken.

Die Luzerner Zeitung berichtet, dass gleich mehrere Bundesligisten Interesse an Filip Ugrinic vom FC Luzern haben. Der 22-Jährige hat in dieser Spielzeit in 29 Ligaspielen in der Schweizer Super League vier Tore erzielt und sechs Treffer vorbereitet. Neben Köln sind der SC Freiburg, der FC Augsburg, Arminia Bielefeld und Union Berlin interessiert. Aktuell besteht im Mittelfeld bei Köln noch ein Überangebot. Die Verträge von Max Meyer und Marco Höger laufen aus. Spieler wie Ellyes Skhiri könnten dem Verein Geld einbringen.

Mittelfeldspieler vor Absprung?

Mit Dejan Ljubicic hat sich der FC für die kommende Saison im Mittelfeld verstärkt. Ausgerechnet auf einer Position, auf der beim FC ohnehin ein Überangebot besteht. Das lässt Raum für Spekulationen. Ellyes Skhiri ist ein Wechselkandidat, er könnte dem FC Geld in die Kassen spülen. Aber auch einige Verträge laufen aus. Zum Beispiel der von Max Meyer. Bei rbb24 bringt Transfermarkt-Experte Philipp Marquardt Union Berlin als Interessenten für den ehemaligen Nationalspieler ins Spiel. Er würde dort zumindest ins finanzielle Profil des Vereins passen. Meyer war erst im Winter nach Köln gekommen, konnte sich beim FC bislang nicht durchsetzen.

FC-Profi auf Tuchels Liste?

Mitunter unscheinbar, aber eine der Kölner Säulen in dieser Saison. Ellyes Skhiri hat sich beim FC zum absoluten Leistungsträger entwickelt. Dennoch scheint ein Wechsel immer wahrscheinlicher. Einerseits, weil mit Dejan Ljubicic bereits eine mögliche Alternative für die kommende Saison verpflichtet wurde, auf der anderen Seite hat Skhiri erwartungsgemäß Begehrlichkeiten geweckt und würde Geld in die klammen Kölner Kassen spülen. Laut dem tunesischen Portal „Espace Manager“ haben unter anderem der FC Chelsea und Olympique Lyon Interesse an dem Mittelfeldspieler. Auch der FC Sevilla und Atalanta Bergamo haben Interesse bekundet. Lyon soll dem 25-Jährigen sogar schon ein Angebot unterbreitet haben.

1. FC Köln verpflichtet Dejan Ljubicic

Obwohl die Ligazugehörigkeit für die kommende Spielzeit noch nicht geklärt ist, gibt es offensichtlich bereits die erste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit. Wie der „kicker“ berichtet soll Dejan Ljubicic einen Drei-Jahres-Vertrag beim FC bekommen. Der 23-jährige Österreicher ist defensiver Mittelfeldspieler, wird mit seiner Größe von 1,87 m in der Innenverteidigung eingesetzt. Das lässt Raum für Spekulationen. Der FC verfügt über eine ganz Bandbreite defensiver Mittelfeldspieler. Bei einigen wie Marco Höger oder Salih Özcan laufen die Verträge aus, bei Max Meyer und Elvis Rexhbecaj enden die Leihen. Ellyes Skhiri könnte dem klammen Verein dagegen eine gehörige Ablöse in die Kassen spülen. Als großgewachsener Innenverteidiger rückt auch ein möglicher Abgang von Sebastiaan Bornauw in den Fokus. Nach dem Spiel gegen Tirol sagte der Rapid-Kapitän über einen Abschied aus Wien: „Ich habe schon eine Entscheidung getroffen.“ Offenbar Richtung Köln.

Stand 23.4.: Schnappt sich der 1. FC Köln dieses Sturm-Talent?

Die aktuelle Saison befindet sich auf der Zielgraden, da plant der FC offenbar bereits für die kommende Spielzeit und dort - wie nicht anders zu erwarten - vor allem im Angriff. Laut dem Online-Portal fussballtransfers.com ist der FC an eine Verpflichtung des 19-jährigen Stürmers Noussayr Batbout von Zweitligist Xamax Neuchâtel interessiert. Aktuell spielt der Tunesier dort in der zweiten Mannschaft. An Batbout sollen aber auch weitere deutsche Clubs interessiert sein. Unter anderem Borussia Dortmund, der VfL Wolfsburg oder der Hamburger SV.

Stand 23.1.: Modeste wechselt nach Frankreich?

Der 1. FC Köln steht offenbar vor einem weiteren Transfer-Hammer. Allerdings deutet sich ein spektakulärer Abgang an. Wie der Express berichtet, befindet sich der FC in Verhandlungen mit dem französischen Erstligisten AS Saint-Étienne. Dabei soll es um eine Leihe von Anthony Modeste gehen. Der Stürmer hat in dieser Spielzeit noch nicht zu alter Form gefunden und dürfte spätestens nach dem Transfer von Emmanuel Dennis nur noch eine kleine Rolle in den Planungen von Markus Gisdol spielen.

Meyer vor Unterschrift beim 1. FC Köln

Die Gerüchte gab es schon Anfang Januar, nun nimmt der Plan offenbar Konturen an. Der 1. FC Köln will offensichtlich auf dem Transfermarkt nachlegen und Max Meyer verpfichten. Laut „Express“ soll der ehemalige Naitonalspieler noch am Mittwoch am Geißbockheim vorgestellt werden. Meyer stand zuletzt im Dienst von Crystal Palace, allerdings nur noch bis zum Sommer und wäre dann ablösefrei. Meyer galt einst als großes Talent, hoffte auf die großen Clubs, landete aber 2018 bei den Eagles. Dem Vernehmen nach soll er mehrere Millionen Euro Jahresgehalt verdienen. Meyer kam zuletzt allerdings eher in der zweiten Mannschaft zum Einsatz.

Stand 25.1.: Offensiv-Allrounder Emmanuel Dennis vor Unterschrift

Auf der Suche nach einem Ausweg aus der Tormisere ist der 1. FC Köln in Belgien fündig geworden. Emmanuel Dennis vom FC Brügge soll das brach liegende Angriffsspiel beleben und den Tabellensechzehnten der Fußball-Bundesliga vor dem drohenden Abstieg bewahren. Angedacht ist, den 23-jährigen Offensiv-Allrounder für ein halbes Jahr auszuleihen. Entsprechende Berichte decken sich mit Informationen dieser Zeitung. Da sich Dennis bereits auf der Anreise nach Köln befindet, dürfte noch am Montag Vollzug vermeldet werden. Sein Debüt für die Geißböcke könnte der Nigerianer damit bereits am kommenden Sonntag (15.30 Uhr, Rheinenergiestadion) im eminent wichtigen Kellerduell gegen Arminia Bielefeld geben.

Stand 23.1.: Ersatz für Ehizibue?

In den vergangenen beiden Spielen zeigte Rechtsverteidiger Kingsley Ehizibue seine gesamte Bandbreite. Gegen Berlin lieferte der Niederländer eine gute Leistung ab, gegen Schalke leistete er sich haarsträubende Fehlpässe und offenbarte große Lücken im Stellungsspiel. Seit Wochen wird bereits über ein Wechsel nach Italien spekuliert. Der AC Florenz soll Interesse haben. Für den Fall, dass der Deal konkret wird, soll sich der FC laut dem Online-Portal fussballtransfers.com für Bruno Gaspar interessieren. Der Rechtsverteidiger steht aktuell bei Sporting Lissabon unter Vertrag.

Stand 20.1.: 1. FC Köln an Offensivspieler des VfL Wolfsburg interessiert

Auf der Suche nach einem neuen Offensivspieler befasst sich der 1. FC Köln offensichtlich mit VfL-Angreifer Daniel Ginczek. Das berichtet die Braunschweiger Zeitung. Der 29-jährige Angreifer belegt im vereinsinternen Sturmranking nur noch den dritten Platz hinter Wout Weghorst und Youngster Bartosz Bialek. Eine Leihe steht anscheinend im Raum. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler kam in dieser Saison erst zu sechs Liga-Einsätzen beim VfL und könnte in Köln den Angriff beleben. Der Marktwert wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf sieben Millionen Euro geschätzt. Abschrecken dürften den FC die Gehaltsvorstellungen des Angreifers. Beim VfL soll der 29-Jährige angeblich zwischen drei und vier Millionen Euro verdienen. Die Gehaltskategorie konnte sich auch der FC Schalke anscheinend nicht leisten, der ebenfalls an Ginczek interessiert war.

Stand 12.1: Verteidiger vor Absprung?

Der 1 FC Köln hat angekündigt, seinen Kader ausdünnen zu wollen. Bereits drei Spieler wurden aus dem Kader der 1. Mannschaft verbannt, nun bahnen sich weitere Wechsel an. Möglicherweise verlässt Kingsley Ehizibue den FC. Der Niederländer wird laut Sky mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Angeblich soll der italienische Club an einer Verpflichtung des Außenspielers interessiert sein.

Clemens kann sich neuen Verein suchen

Der ohnehin aussortierte Mittelfeldspieler Christian Clemens ist vom FC-Training freigestellt worden. Das bestätigte der Verein dem Express. Grund: Der 29-Jährige kann so mit anderen Klubs über einen Wechsel verhandeln. Diese Regelung gelte "bis auf Weiteres". Clemens war wie die Verteidiger Frederik Sörensen und Robert Voloder vorerst von den Profis zur U21 versetzt worden. FC-Geschäftsführer Horst Heldt begründete diesen Schritt damit, die Quantität im Training zu reduzieren und die Qualität zu steigern.

Stand 8.1: 1. FC Köln an Richmond Boakye interessiert

Vor gut drei Jahren erzielte Richmond Boakye in der Eruopa League gegen den 1. FC Köln den entscheidenden Treffer beim 1:0-Erfolg von Roter Stern Belgrad. Schon bald könnte der Angreifer für den FC auf Torejagd gehen. Wie das serbische Portal Maxbet Sport berichtet, befindet sich der FC schon weit in den Gesprächen mit dem Ghanaer. Laut Express soll ein Vertrag bis 2023 im Gespräch sein. Boakye ist zurzeit vereinslos, wäre also kostenfrei für den FC zu verpflichten. Im Sommer soll unter anderem der FC Schalke 04 an dem Stürmer interessiert gewesen sein. In der bisherigen Saison kommt Boakye auf erst acht Einsätze in der Liga, erzielte dabei zwei Treffer und bereitete drei Tore vor. Den im September auslaufenden Vertrag hat der 27-Jährige nicht verlängert.

Stand 7.1: 1. FC Köln offenbar an Meyer interessiert

Der FC sucht weiterhin nach einer günstigen Lösung für Transfers im kommenden Sommer. Nachdem die Wahrscheinlichkeit der Rückkehr von Yannick Gerhardt offenbar gesunken ist, scheint der FC an einem Transfer von Max Meyer interessiert zu sein. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Der ehemalige Nationalspieler steht aktuell im Dienst von Crystal Palace, allerdings nur noch bis zum Sommer und wäre dann ablösefrei. Meyer galt einst als großes Talent, hoffte auf die großen Clubs, landete aber 2018 bei den Eagles. Dem Vernehmen nach soll er mehrere Millionen Euro Jahresgehalt verdienen. Meyer kam zuletzt allerdings eher in der zweiten Mannschaft zum Einsatz.

Stand 6.1: 1. FC Köln lehnt 40-Millionen-Euro-Spieler ab

Laut dem Online-Portal fussballtransfers.com hat FC-Sportdirektor Horst Heldt Chelsea-Profi Danny Drinkwater abgelehnt. Der Mittelfeldspieler wurde dem FC demnach vom englischen Top-Club zur Leihe angeboten und hätte dem Bericht zu Folge auch einen Großteil des Gehaltes übernommen. Heldt soll abgelehnt haben. Möglicherweise, weil Drinkwater nichts ins aktuelle Anforderungsprofil auf Kölner Seite passt. Der Mittelfeldspieler spielte bei Chelsea zuletzt keine Rolle mehr. Drinkwater spielte drei Mal in der zweiten Mannschaft und einmal im englischen Pokal.

Stand 30.12.: 1. FC Köln an Yannick Gerhardt interessiert?

Der 1. FC Köln ist offenbar an der Rückkehr von Yannick Gerhardt interessiert. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger und der Geissblog berichten, soll der FC ein großes Interesse an dem ehemaligen Kölner haben. 2016 hatte der damalige Sportmanager Jörg Schmadtke Gerhardt an den VfL Wolfsburg verkauft, nun kämpft ausgerechnet Schmadtke um den Verbleib des Mittelfeldspielers bei den Wölfen. Gerhardt kommt in Wolfsburg aktuell nicht über die Rolle des Reservisten hinaus.

Schon länger soll sich der FC mit Gerhardts Spielerberater Stephan Engels im Austausch befinden. Allerdings will Gerhardt wohl nur nach Köln kommen, wenn der FC den Klassenerhalt schafft. Zudem haben andere Vereine bereits Interesse an Gerhardt bekundet.

Stand 2.12.: Kommen im Winter zwei Bayern-Talente zum 1. FC Köln?

Der FC ist offenbar weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen im Winter. Vor allem in der Offensive sind die Kölner noch auf der Suche. Joshua Zirkzee von den Bayern war bereits im Sommer ein Thema und scheint auch jetzt wieder das Kölner Interesse geweckt zu haben. Offenbar hat es sogar schon Gespräche gegeben. Der Niederländer könnte die Offensive der Kölner beleben.

Doch offenbar ist Zirkzee nicht der einzige Bayern-Spieler, der auf der Liste der Kölner Verantwortlichen steht. Laut dem Portal „Spox“ ist Leon Dajaku ebenfalls ein Thema. Der 19-Jährige kam in dieser Saison bei den Bayern-Profis nur im Pokal gegen den 1. FC Düren zum Einsatz. Er ist in der Offensive vielseitig einsetzbar. „Spox“ berichtet darüber, dass auch dementsprechende Gespräche zwischen den Clubs bereits stattgefunden haben.

Stand 30.11.: Amuzu erneut im Gespräch

Neun Einsätze hat Francis Amuzu in der ersten belgischen Liga in dieser Spielzeit aufzuweisen, dabei hat er ein Tor vorbereitet. Der belgische U21-Nationalspieler spielt aktuell für den RSC Anderlecht, könnte aber schon im Winter in den Planungen von FC-Trainer Markus Gisdol eine Rolle spielen. Zumindest laut der belgischen Online-Plattform voetbalnieuws.be. Demnach wird der Linksaußen mit dem FC in Verbindung gebracht.

Schon im Sommer gab es um den 21-Jährigen und den FC Gerüchte. Amuzu hat zwar kürzlich erst seinen Vertrag verlängert, ist aber laut Portal an einem Leihgeschäft verbunden mit mehr Spielzeit interessiert. Der gebürtige Ghanaer gilt als sehr schnell. Er spielte in den gleichen Nachwuchsteams wie FC-Verteidiger Sebastiaan Bornauw, mit dem er noch immer in der U21 zusammenspielt. Der „Geissblog“ hatte zuerst über ein Kölner Interesse berichtet.

Stand 28.11.: Ibisevic ein Thema?

Eigentlich war es nicht anders zu erwarten: Vedad Ibsievic steht nach Angaben des „Express“ im Fokus des 1. FC Köln. Der Angreifer steht noch bis Ende des Jahres beim FC Schalke 04 unter Vertrag, ist aber suspendiert worden und trainiert aktuell nicht mit der Mannschaft. Er wäre also zum Rückrundenstart ablsöefrei zu verpflichten.

Nach den Verletzungsproblemen von Sebastian Andersson und Anthony Modeste wäre Ibisevic eine spannende Alternative. Immerhin hat der 36-Jährige in 344 Tagen 127 Tore erzielt. Allerdings gibt es offenbar auch Zweifel an Ibisevics Fitnessstand.

Zirkzee noch immer im Fokus?

Der vom 1. FC Köln bereits im Sommer umworbene Joshua Zirkzee hat die Tür für einen Wechsel in der Winterpause geöffnet. „Es ist wichtig, dass ich komplette Partien spiele“, sagte das 19-jährige Sturmtalent von Bayern München der niederländischen Tageszeitung „Algemeen Dagblad“. „Ich versuche, fit zu bleiben, und wenn ich während der Winterpause per Leihe wechseln kann, ist das vielleicht eine Option.“

Nach seinem verheißungsvollen Debüt bei den Profis des Rekordmeisters und insgesamt vier Toren in neun Einsätzen in der vergangenen Bundesliga-Saison läuft der niederländische Junioren-Nationalspieler seinen eigenen Ansprüchen derzeit hinterher. In der bisherigen Spielzeit brachte es Zirkzee auf lediglich drei Kurzeinsätze für das Team von Trainer Hansi Flick. Spielpraxis sammelt er momentan vor allem in der Drittliga-Reserve der Bayern.

Zirkzees Vertrag bei den Münchnern läuft noch bis Sommer 2023. Sein Marktwert wird auf neun Millionen Euro beziffert.