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Andersson und Duda zum Medizincheck beim 1. FC Köln

Kader des 1. FC Köln : Andersson und Duda zum Medizincheck beim 1. FC Köln

Der Kader des 1. FC Köln nimmt wenige Tage vor dem Ligastart Konturen an. Sebastian Andersson soll heute zum Medizincheck nach Köln kommen, Ondrej Duda offenbar morgen.

Im Pokalspiel gegen Altglienicke offenbarte der FC am vergangenen Samstag noch einige Schwächen, vor allem in der Offensive. Die will FC-Sportdirektor Horst Heldt möglichst bald ausbessern. Die Zeit rennt. Denn schon am Samstag startet der 1. FC Köln mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in die Bundesliga. Wenige Tage vor dem Ligastart nimmt der neue Kader des FC offenbar endlich Konturen an. So hat der Verein nach Informationen des GA bereits eine Einigung mit Sebastian Andersson und Union Berlin erzielt. Der Schwede soll heute noch zum Medizincheck am Geißbockheim eintreffen. Damit dürfte eine Lücke in der Offensive geschlossen werden.

Eine Lücke, die durch den Blitz-Transfer von Jhon Cordoba noch nötiger geworden ist. Denn durch den Abgang von Simon Terodde und die lange Verletzung von Anthony Modeste ist der FC im Angriff ohnehin dünn besetzt. Cordoba wird dem Vernehmen nach am Mittwoch bei Hertha BSC Berlin vorgestellt. Die Ablöse soll sich auf rund acht Millionen Euro belaufen. Der FC erhält zudem mit Ondrej Duda einen weiteren Offensivmann. Duda war unter Jürgen Klinsmann bei der Hertha nicht mehr zum Zug gekommen und schließlich an Norwich City ausgeliehen worden. Beim FC soll er die Position hinter den Spitzen übernehmen. Damit ist die Rückkehr von Mark Uth wohl endgültig vom Tisch und auch eine Verpflichtung des Nürnberger Spielers Robin Hack wird unwahrscheinlicher.

Mit Dimitrios Limnios befindet sich noch ein weiterer Offensivmann in Wartestellung. Limnios war positiv auf Corona getestet worden. Mit dem Griechen soll sich der FC einig sein. Laut Geissblog wurde der 22-Jährige nun erstmals wieder negativ getestet, er könnte also auch bald in Köln eintreffen. Mit einem Einsatz am kommenden Samstag ist aber dennoch nicht zu rechnen.