1. Sport
  2. 1. FC Köln

Die Einzelkritik des 1. FC Köln zum Bielefeld-Spiel

Gute Noten nach 3:1-Erfolg : Die FC-Einzelkritik zum Bielefeld-Spiel

Dem 1. FC Köln ist mit einem 3:1 gegen Arminia Bielefeld der erhoffte Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga gelungen. Die FC-Profis in der Einzelkritik.

Mit dem 3:1-Erfolg über Arminia Bielefeld hat der 1. FC Köln nict nur wichtige Zähler im Abstiegskampf gesammelt, die Geißböcke haben auch ihren Heimfluch beendet. Nach mehr als einem Jahr hat der FC im eigenen Stadion wieder gewonnen. Auch, weil die Kölner sich im Vergleich zur 0:3-Niederlage gegen Hoffenheim in der Vorwoche deutlich stärker präsentierte. Dass FC-Trainer Markus Gisdol seine Mannschaft anders aufstellen würde, hatte sich angedeutet - da mit Emmanuel Dennis und Max Meyer zwei Spieler verpflichtet wurden, die das Offensivspiel der Kölner wiederbeleben sollen. Zum Startelf-Einsatz kam allerdings nur der Neuzugang aus Brügge.

Taktisch blieb Gisdol bei seiner favorisierten Fünferkette und einem stabilen Mittelfeld. Überraschend musste der Kölner Coach auf Abwehrchef Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Belgier fiel verletzungsbedingt aus. Obwohl Marius Wolf wieder Teil der Fünfer-Abwehrkette war, avancierte der Außenspieler als doppelter Torschütze zum Matchwinner. Auch daher verdiente sich die Dortmunder Leihgabe die Bestnote.