1. Sport
  2. 1. FC Köln

Die Einzelkritik des 1. FC Köln zum Frankfurt-Spiel

Schwache Noten nach Niederlage : Die FC-Einzelkritik zum Frankfurt-Spiel

Bei der 0:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt hatte der FC so gut wie keine Chance. Das wirkt sich auch auf die Noten aus.

FC-Coach Markus Gisdol setzte auch gegen Eintracht Frankfurt auf seine favorisierte Fünferkette, musste aber im Vergleich zum Derby auf Ismail Jakobs verzichten. Für Jakobs rutschte Jannes Horn in die Startelf. Für Kingsly Ehizibue kehrte Marius Wolf wieder zurück. Der ehemalige Frankfurter wurde für die Begegnung fit gespritzt. Doch anders als gegen Gladbach hatte der FC Schwierigkeiten mit dem körperbetonten Spiel der Eintracht sowie mit dem eigenen Umschaltspiel. Der FC fiel zurück in alte Muster und offenbarte einmal mehr eklatante Schwächen in der Offensive. Im zentralen Mittelfeld zeigten sich die Spieler engagiert, an die guten Leistungen der Vorwoche konnte aber keiner anknüpfen. 

Die Offensivbemühungen haperten auch, weil Ondrej Duda wieder einmal einen schwachen Tag erwischte. Die Kölner Schaltzentrale fand so gut wie gar nicht statt. Ähnlich wie Emmanuel Dennis im Angriff. Der Winterneuzugang war zwar engagiert, fand aber einmal mehr keine Bindung zum Spiel. Auch in der Defensive zeigte der FC wieder einige Schwächen. Auch deswegen konnte sich Keeper Timo Horn immer wieder auszeichnen. Der Kölner Torhüter avancierte zum besten FC-Akteur. Die verdiente Niederlage schlägt sich in den Noten wieder.