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Die Einzelkritik des 1. FC Köln zum Hoffenheim-Spiel

Zwei Sechsen für Kölner Profis : Die FC-Einzelkritik zum Hoffenheim-Spiel

Ordentlich gespielt, deutlich verloren - lautet die ernüchternde Bilanz der Kölner aus dem Hoffenheim-Spiel. Dabei war die Leistungsspanne groß. Unter anderem gab es von uns zwei Sechsen.

Wie erwartet hatte FC-Trainer Markus Gisdol nach dem 2:1-Erfolg auf Schalke nur minimale Änderungen in der Startaufstellung vor der Begegnung gegen Hoffenheim getroffen. Rafael Czichos fiel verletzungsbedingt aus, Noah Katterbach rückte in die Startelf, übernahm die linke Außenposition, Jannes Horn rutschte in die Innenverteidigigung. Nach einer knappen halben Stunde musste der Trainer allerdings bereits nachjustieren. In seiner Defensive schlichen sich haarsträubende Fehler ein. Bereits nach einem Drittel des Spiels lag der FC 0:2 zurück. Vor allem Youngster Sava Cestic und Kingsley Ehizibue fanden sich nicht zurecht. Auch deswegen fallen einige Noten der Einzelkritik im Defensivverbund teilweise äußerst schlecht aus. 

Dabei lieferten die Kölner insgesamt eigentlich kein schlechtes Spiel ab, entwickelten zeitweise sogar einen eigenen Spielaufbau, gingen mit den wenigen erspielten Chancen allerdings zu fahrlässig um. Unter anderem vergab Anthony Modeste nach seiner Einwechslung einen Elfmeter, während Hoffenheim gleich zwei Mal vom Punkt traf. Den Unterschied in einer schwachen Begegnung machte am Ende die Kaltschnäuzigkeit der Hoffenheimer aus. Auch daher ist die Bewertungsspanne sehr groß.