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Die Einzelkritik des 1. FC Köln zum Spiel gegen Union Berlin

Ein Totalausfall, wenige Hoffnungsschimmer : Die FC-Einzelkritik zum Berlin-Spiel

Sechs nominelle zentrale Mittelfeldspieler stellte FC-Trainer Markus Gisdol gegen Union Berlin auf. Das überraschte, mehr aber auch nicht. Nach dem 1:2 fallen die Noten durchwachsen (wie das Spiel) aus.

Dass der FC gegen Union Berlin keinen Offensivfußball präsentieren würde, konnte nicht wirklich überraschen. Berlin ist aktuell ein anderes Kaliber als Werder Bremen, dem FC fehlen die offensiven Mittel. Da helfen auch sechs nominelle zentrale Mittelfeldspieler nichts.  FC-Trainer Markus Gisdol stellte nahezu seine gesamte Kreativabteilung auf den Platz, Chancen kreierte das Mittelfeld wieder einmal zu wenig. Dazu einige individuelle Fehler und die 1:2-Niederlage gegen Berlin war besiegelt. Überzeugen konnten nur wenige Kölner Spieler. Das schlägt sich auch in der Bewertung nieder.

Ein Totalausfall auf der Außenseite steht einem starken Keeper gegenüber. Wieder einmal war Timo Horn der beste Kölner Akteur. Aber auch Jonas Hector, Ellyes Skhiri und Noah Katterbach zeigten gute Leistungen. Sorgen sollte dem FC weiterhin die schwächelnde Offensive machen. Den Kölnern fehlt ein torgefährlicher Stürmer.