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SOBA-Spielerin Sundermann beißt auf die Zähne

SOBA-Spielerin Sundermann beißt auf die Zähne

Das vergangene Wochenende mit der deutlichen Niederlage gegen die SG BBZ Opladen II zeigte einmal mehr, dass der Abstand nach ganz oben für die Regionalliga-Basketballerinnen von SOBA Rhöndorf größer ist, als es der vierte Platz im ersten Augenblick vermuten lässt.

Rhein-Sieg-Kreis. (egr) Das vergangene Wochenende mit der deutlichen Niederlage gegen die SG BBZ Opladen II zeigte einmal mehr, dass der Abstand nach ganz oben für die Regionalliga-Basketballerinnen von SOBA Rhöndorf größer ist, als es der vierte Platz im ersten Augenblick vermuten lässt.

Im Gegenteil, vom Zehnten Düsseldorf trennt Rhöndorf gerade einmal ein Punkt, ein Heimsieg über den Vorletzten RC Borken-Hoxfeld (Samstag, 19 Uhr, Siebengebirgsgymnasium) ist für Trainer Bogdan Suciu deshalb "absolute Pflicht", um sich im oberen Mittelfeld festzusetzen.

Wieder dabei sein wird Barbara Sundermann, obwohl die Centerin ihre Fingerverletzung immer noch nicht vollständig auskuriert hat. Da Sundermann die Trainingsbelastung reduzierte und nur einmal in der Woche an den Übungseinheiten teilnimmt, kann sie nach dem Stand der Dinge aber am Samstag ins Geschehen eingreifen.

"Eine Sundermann im Spiel ist hundertmal wichtiger als eine Sundermann im Training", ist Suciu nicht von ungefähr heilfroh, auf seine routinierteste Spielerin zurückgreifen zu können. Zusammen mit Marie Gülich bleibt fast die gesamte Last der Reboundarbeit an Sundermann hängen.

"Leider gehen die anderen nicht energisch genug in den Rebound", kennt Suciu die Achillesferse nur zu gut. "Letztlich ist das eine Frage des sich Trauens." Deshalb soll jetzt schon im Nachwuchsbereich die Reboundarbeit intensiviert werden, wovon angesichts der vielen jungen Spielerinnen auch das Regionalliga-Team etwas hätte.