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Wohnen bleiben, Erbe regeln, mehr Geld für den Alltag: Sorgenfreies Leben im Alter in der eigenen Immobilie

Wohnen bleiben, Erbe regeln, mehr Geld für den Alltag : Sorgenfreies Leben im Alter in der eigenen Immobilie

Die Corona-Krise hat uns viele Erkenntnisse gebracht. Dazu zählt, dass Eigentum kostbarer sein kann, als man bisher dachte. Aber auch, dass Ersparnisse vergänglicher sein können, als man hoffte. Für viele ältere Menschen stellt sich aber nicht erst seit Corona die Frage: Wie kann ich einen angemessenen Lebensstandard finanzieren, wenn die Rente und die Ersparnisse nicht berauschend hoch sind? Eine gute Lösung bietet die Immobilienrente.

Immobilienbesitz sichert den Lebensabend – so dachten viele von uns spätestens seit der Weltwirtschaftskrise 2008. Seither sind die Zinsen auf Vermögen, aber auch auf Kredite auf einem historischen Niedrigstand. Viele Bundesbürger haben sich seither einen Immobilienwert geschaffen, aber der Realwert ihrer Rente und ihrer Ersparnisse sinkt gleichzeitig. Eine Immobilienrente kann aus dem Wohl und dem Wehe einen segensreichen Ausweg bieten: Statt die selbst genutzte Immobilie zu verkaufen, um den Geldfluss am Laufen zu halten, lassen sich die eigenen vier Wände in eine Rente umwandeln, während das Wohnrecht bestehen bleibt.

Das System erscheint auf den ersten Blick einfach – aber es will sorgfältig vorbereitet sein und bedarf der Hilfe eines Experten, der alle Eventualitäten im Blick behält und über die nötigen Kontakte verfügt. Robert Müller, Inhaber und Geschäftsführer der MUE-IMMOBILIEN® mit Hauptsitz in Siegburg, hat sich schon vor sechs Jahren auf das Thema spezialisiert: „Wir sind einer der ersten sieben Premium-Partner von über 400 Kooperationspartnern des Marktführers, der Deutsche Leibrenten AG. Mit der Erfahrung von über 200 Beratungen pro Jahr für die Immobilien-Rente, bieten wir unseren Kunden individuelle Beratungen mit höchster Qualität“, erklärt der Wirtschafts-Ingenieur.

Leibrente bis ans Lebensende

Für eine Immobilien-Leibrente schließt der Eigentümer einen notariell beglaubigten Vertrag mit einem Käufer. Es wird ein Preis vereinbart, im Prinzip wird der Wert des Verkäufer-Wohnrechts vom Verkehrswert der Immobilie abgezogen. Ebenso weitere Posten wie die Instandhaltung. Dann wird je nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden eine lebenslange Rente und/oder eine Einmalzahlung ermittelt, die sich aus der statistischen Lebenserwartung des Verkäufers ermitteln lässt. Wichtig: Das lebenslange Wohnen und auch die lebenslange Rentenzahlung werden im Grundbuch verankert. Und auch mögliche Erben müssen nicht leer ausgehen, denn beim Abschluss einer Immobilien-Rente wird ebenso eine Rentengarantie für die Erben für den Fall des frühzeitigen Ablebens des Immobilienbesitzers vereinbart.

Robert Müller bietet mit der ImmobilienRente PLUS seinen Kunden eine modellübergreifende Beratung und Umsetzung der Verrentungsmodelle an, wie sie von Stiftung Warentest im Sonderdruck „Immobilienrente“ im Vergleich dargestellt wird. Der Sonderdruck von Stiftung Warentest kann bei MUE-IMMOBILIEN® / ImmobilienRente PLUS kostenlos angefordert werden.

Das Ehepaar von Lomm aus Pulheim zeigt sich beim Beratungsgespräch mit Robert Müller sehr interessiert. So geht es vielen Menschen, die sich ausführlich mit dem Thema Immobilien-Rente beschäftigen. (Foto: Mue-Immobilien). Foto: Mue-Immobilie/Sonja Brüggemann

Alternativmodelle

Statt einer Leibrente bis zum Lebensende lassen sich aber auch andere Modelle in Betracht ziehen, etwa ein Verkauf mit Nießbrauchrecht. Hier ist keine Rentenzahlung vorgesehen, sondern eine größere Einmalzahlung plus das Nutzungsrecht der Immobilie. Möglich ist auch ein Verkauf mit Rückmiete: Man verkauft die Immobilie zum vollen Marktwert, lässt sich aber ein Wohnrecht ins Grundbuch eintragen. Immobilienleibrenten-Modelle eignen sich ab 70 Jahren, die anderen Verrentungsmodelle, Verkauf auf Nießbrauchbasis und Verkauf mit Rückmiete, sind auch bereits ab 65 Jahre möglich.

Die Dienstleistungen des Immobilienbüros umfassen also ein komplettes Paket – und vieles davon ist im Service inbegriffen: „Neben einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung erhält der Kunde bei uns eine kostenlose Marktwerteinschätzung seiner Immobilie von einem zertifizierten Sachverständigen und natürlich ein kostenloses und unverbindliches Angebot zur Immobilien-Rente“, erklärt Robert Müller im Interview.

Renate M. aus Rheinbach hat sich für einen lebenslangen Immobilienrenten-Vertrag mit Kombination monatlicher Rente und Einmalzahlung entschieden. Foto: Mue-Immobilie/Sonja Brüggemann

Fragen an Robert Müller

Wir sehen: Die Immobilien-gebundenen Rentenmodelle bergen viele Chancen. Die wichtigsten Fragen beantwortet Experte Robert Müller von der gleichnamigen Immobiliengesellschaft.

GA: Herr Müller, welche Stolperfalle hat die klassische Immobilienleibrente?

Robert Müller: Stolperfallen gibt es eigentlich gar nicht. Verkäufer sollten sich nur sehr gut informieren und unbedingt von einem Experten beraten und durch den Verkaufsvorgang begleiten lassen. Gerade bei der von Ihnen angesprochenen klassischen Immobilienleibrente braucht es als Käufer einen finanzstarken Partner, der die langfristigen monatlichen Zahlungen gewährleisten kann.

GA: Welche Expertise bringt denn ein solcher Experte wie Sie mit?

Robert Müller: Wir – um Ihre Frage konkret zu beantworten – bringen über 20 Jahre Immobilienerfahrung mit. Wir sind erstklassig vernetzt. Ein riesiges Argument für uns, das wir den Kunden bieten, ist, dass wir zusammen mit den Kunden das passende Verrentungsmodell erarbeiten, so dass der Kunde eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Lösung erhält. Auf dem Markt gibt es derzeit noch zunehmend mehr Anbieter von unterschiedlichen Rentenmodellen, die jeder für sich, mit einem Angebot einer Immobilienrente, für den Kunden die passend Lösung verkaufen. Wir haben mit der Deutschen Leibrenten AG den Marktführer im Bereich der Immobilien-Leibrente, für den wir besten Gewissens solche Verträge anbieten. Ich habe bislang über 100 Vorträge zu diesem Thema durchgeführt.

GA: Für welche Zielgruppen sind die Immobilienrenten besonders geeignet?

Robert Müller: Da sind natürlich zunächst die Rentner ab 65 Jahren, die zwar über eine Immobilie verfügen aber nur eine unbefriedigende Rente erhalten. Das Modell ist aber auch für Menschen geeignet, die ihren Kindern bei der Finanzierung einer eigenen Immobilie finanziell unter die Arme greifen wollen. Und natürlich für alle, die sich im Alter mehr Luxus gönnen wollen, als ihre bisherige Rente ihnen zugesteht.

GA: Wie gut läuft das Angebot von Immobilienrenten aus Ihrer Sicht?

Robert Müller: Wir haben von Anfang an das Fachgebiet der Immobilien-Rente in einen eigenen Geschäftsbereich aufgebaut, um somit unseren Kunden den besten Nutzen zu bieten. Inzwischen sind wir mit der ImmobilienRente PLUS nicht nur in Siegburg ansässig, sondern auch in Bonn und Köln. Als nächster Standort ist Düsseldorf in Planung.

GA: Sie kennen den Markt der Immobilien-Rente bestens, beraten jährlich über 200 Kunden, haben bislang über 100 Vorträge zum Thema der Immobilien-Rente durchgeführt. Was ist heute das Wichtigste für den Kunden bei der Beratung und Umsetzung einer Immobilien-Rente?

Robert Müller: Das ist ziemlich eindeutig: Die Materie ist kompliziert. Deshalb sind unabhängige und modellübergreifende Beratung durch ein spezialisiertes Unternehmen und Begleitung bei der Umsetzung für den möglichst guten Erfolg für den Verkäufer unabdingbar.

GA: Wir haben im Begleittext zu diesem Interview auch darauf hingewiesen, dass Immobilieneigentümer weiterhin für ihre Kinder und Erben sorgen können. Welche Möglichkeiten gibt es für Immobilienbesitzer ohne Erben?

Robert Müller: Wir werben ganz bewusst mit der ImmobilienRente PLUS und „wohnen bleiben – Erbe regeln – mehr Geld im Alter“. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, weil „Erbe regeln“ sehr oft das Thema bei Rentnern ist. Einige haben keine Erben andere wollen nicht vererben. Mit den Modellen der Immobilien-Rente kann dieses Thema oft prima gelöst werden.