Handel und Gastronomie : Es darf endlich wieder geshoppt und geschlemmt werden!

Godesberger Geschäfte und Restaurants freuen sich auf zahlreiche Kunden

Dank zuverlässig niedriger Inzidenzen konnten viele Geschäftsleute und Gastronomen in den letzten Wochen wieder ihre Pforten öffnen. Da die Inzidenzzahl momentan unter 35 liegt, darf wieder entspannt geshoppt und geschlemmt werden – wobei das Limit im Einzelhandel bei einer Person je 10 Quadratmetern liegt, übrigens auch über 800 Quadratmeter hinaus. Die jeweils zulässige Höchstzahl steht zumeist am Ladeneingang und wird durch Maßnahmen wie abgezählte Einkaufskörbe, Ampelsysteme o.Ä. unter Kontrolle gehalten.

In den Geschäften selbst herrscht weiterhin Maskenpflicht, allerdings kann man seit dem 21. Juni 2021 in der Fußgängerzone seinen Mund-Nase-Schutz dann wieder abnehmen – es sei denn, man steht draußen in einer Warteschlage oder unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Jetzt kommt es auf jeden einzelnen Kunden an, mit seinem Einkauf vor Ort dafür zu sorgen, dass die Godesberger Geschäftswelt in ihrer Vielfalt erhalten bleibt. Auch die Gastronomen brauchen die Unterstützung ihrer Gäste – wobei es viele sowieso kaum erwarten können, bei diesem traumhaften Sommerwetter endlich wieder gemütlich im Biergarten zu sitzen.

Und das geht ganz spontan, denn um ein kühles Bier in der Außengastronomie genießen zu können, braucht man derzeit keinen negativen Test. Ebenso in der Innengastronomie, die geöffnet bleiben darf, solange die Landesinzidenz wie aktuell unter 35 liegt. Vorausgesetzt, dass eine Platzpflicht gegeben und die Kontaktverfolgung sichergestellt ist. Auf dem Weg zum Platz (und auch zur Toilette) muss man seine Maske anbehalten, darf sie aber am Tisch wieder ausziehen. Also dann: Nichts wie raus – und die Godesberger Wirtschaft tüchtig ankurbeln! sdm