Vier-Jahreszeiten-Foto als Dankeschön

BONN · GA-Leser Dieter Est bedankt sich mit einer eindrucksvollen Foto-Collage für die Waldserie

Dieser Wanderweg im heimischen Laubwald präsentiert sich zu jeder Jahreszeit anders.

Dieser Wanderweg im heimischen Laubwald präsentiert sich zu jeder Jahreszeit anders.

Foto: Dieter Est

An Silvester endet das Internationale Jahr des Waldes. Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Themenjahr zum Schutz des Kulturerbes Wald hat auch viele Menschen in der Region Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt.

Der General-Anzeiger hat gemeinsam mit dem in Röttgen beheimateten Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft und dem in Bonn ansässigen Bundesamt für Naturschutz eine zwölfteilige Waldserie veröffentlicht. Dabei ging es um die verschiedensten Themen rund ums Holz.

GA-Leser Dieter Est war von der Waldserie derart begeistert, dass er als eine Art kleines Dankeschön sein mit viel Aufwand erstelltes Vier-Jahreszeiten-Foto der Redaktion zugemailt hat.

Bundesweit haben mehr als 6.300 Veranstaltungen zum Thema Wald stattgefunden, die vom Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn koordiniert wurden. Dort in der Deichmannsaue ist das Kampagnebüro für Deutschland angegliedert, von wo aus alle Aktivitäten gesteuert und vernetzt wurden.

"Wir haben die Menschen zu einer Entdeckungsreise zu unserem Waldkulturerbe eingeladen. Die unglaubliche Resonanz auf diese Einladung hat uns überwältigt", erklärte Büroleiterin Dagmar Barkmann. Sie und ihr Team haben einen Online-Veranstaltungskalender verwaltet sowie zu verschiedenen Mitmach-Aktionen und zu einem Online-Fotowettbewerb zum Thema "Faszination Wald 2011" aufgerufen, der vom Verband Deutscher Naturparke und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald initiiert wurde.

Die Fotos kann man im Internet unter www.naturparkfotos.de anschauen. "Mit der Summe dieser Aktivitäten konnten wir, wie eine aktuelle Umfrage belegt, mehrere Millionen Menschen in Deutschland erreichen und auf das Internationale Jahr der Wälder und die Bedeutung der Wälder weltweit hinweisen. Das ist aus unserer Sicht ein großer Erfolg", sagte Dagmar Barkmann.

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