1. Wetter
  2. Wetter News

Wetter in Bonn: Frost am Morgen, Warnung vor Glätte

Schnee auch im Flachland möglich : Winter hält Einzug in Bonn und die Region

Langsam, aber sicher kommt der Winter auch in Bonn und der Region an. Die Temperaturen sinken auf niedrige Werte im einstelligen Bereich. In einigen Gebieten könnte es sogar schneien.

Zum ersten Adventswochenende könnte es nach Angaben des Portals „Wetteronline“ bis ins Flachland erste Schneeflocken geben. Allerdings müssten dafür bestimmte Bedingungen herrschen. „Damit der frühwinterliche Schneefall eintritt, müssen die Zugbahn des Tiefs stimmen, genügend Niederschlag da sein und die Schneefallgrenze niedrig liegen“, so Björn Goldhausen, Meteorologe und Sprecher von Wetteronline in einer Mitteilung.

Der erste „richtige“ Schnee ist in den westlichen Mittelgebirgen in Sicht. „Dort kommt am Samstagmorgen bei teils 10 Zentimeter Schnee schon richtige Weihnachtsstimmung auf“, so Wetteronline. Ab dem Wochenende bringt dann ein Tief von West nach Ost noch etwas kältere Luft und mehr Niederschläge mit. In der Nacht zu Sonntag soll dann auch in Bonn das Thermometer unter null Grad fallen.

Tagsüber liegen die Höchstwerte am Wochenende zwischen 0 und 5 Grad. Am Sonntag drohen zudem ungemütliche Bedingungen bei Regen-, Schneeregen- und Graupelschauern. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Frost und Glätte und rät dazu, gerade in den kühlen Nacht- und Abendstunden oder bei vorangegangenen Schauern Vorsicht im Straßenverkehr walten zu lassen.

Trotz der vornehmlich ungemütlichen Aussichten, gibt es aber durchaus auch Chancen auf einen Hauch von adventlicher Flockenromantik. Deutschlandweit am wahrscheinlichsten sind Schneefälle in Alpennähe, dem Schwarzwald und in den Mittelgebirgen.

Aktuelle Wetteraussichten für Bonn und die Region finden Sie in unserer Wettervorhersage. Alle Wetterwarnungen gibt es hier.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Der General-Anzeiger arbeitet dazu mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Wie die repräsentativen Umfragen funktionieren und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

(ga/dpa)