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In eigener Sache: GA-Redakteurin gewinnt Medienpreis der Deutschen Diabetes Gesellschaft

In eigener Sache : GA-Redakteurin gewinnt Medienpreis der Deutschen Diabetes Gesellschaft

GA-Redakteurin Johanna Heinz hat einen wichtigen Preis für die Berichterstattung über Diabetes-Erkrankungen erhalten. In ihrer Recherche widmete sie sich dem Thema Inklusion.

Inklusion ist dieser Tage in aller Munde – an Kinder mit Diabetes dürften dabei jedoch die wenigsten sofort denken. GA-Redakteurin Johanna Heinz hat nun mit viel Rechercheaufwand dazu beigetragen, an Diabetes erkrankte junge Menschen gesellschaftlich stärker in den Blick zu rücken. Ihren Artikel „Familien beklagen mangelnde Inklusion bei Kindern mit Diabetes“ hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ausgezeichnet – mit dem Medienpreis in der Kategorie Lesen. Eine fünfköpfige Jury aus Journalistinnen und Journalisten hatte darüber entschieden. Heinz nahm die Auszeichnung bei der Herbsttagung der DDG in Wiesbaden entgegen, die im November stattfand.

Thema der diesjährigen Ausschreibung war die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Diabetes in der Gesellschaft. „Sie trifft das Thema Teilhabe sehr gut, weil sie Probleme bei der Betreuung von Kindern mit Typ-1-Diabetes in der Schule darstellt und was das für die betroffenen Familien bedeutet“, argumentierte die Jury. Heinz beschreibe in ihrem Text auch die hohen bürokratischen Hürden und die schwierige Kostenübernahme für die Diabetesbehandlung. Der Beitrag sei sprachlich gelungen und werde durch Beispiele und Zitate von betroffenen Kindern und deren Familien lebendig. Johanna Heinz widmet sich in der GA-Kolumne „Familien-Sitzung“ regelmäßig Themen über Kinder, auch schreibt sie als Co-Autorin im wöchentlichen Wechsel den Newsletter „Kind und Kegel“.

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