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Hitze in Bonn und der Region: Tipps für heiße Tage

Extreme Hitze : Tipps für heiße Tage in Bonn und der Region

Wenn die Thermometer in Bonn und der Region Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke anzeigen, wird der Sommer für viele zu einer gesundheitlichen Belastung. Andere dagegen suchen einfach nur eine schnelle Abkühlung und Badespaß. Ein paar Tipps.

Badeseen, Rhein

Wer es natürlich mag, erfreut sich vielleicht an den zahlreichen Badeseen und -gewässern in der Region. Auch diese bieten eine Abkühlung von den heißen Tagen und laden zum Entspannen ein. Aber Achtung: Auch das hier meist bewachte Baden kann gefährlich werden. Hier gibt es einiges zum eigenen Schutz zu beachten.

Im Gegensatz zu Freibad und Badesee ist der Rhein nicht zum Schwimmen geeignet. Ein laues Lüftchen lässt sich aber auch hier genießen. Und der Besuch ist kostenfrei. Die schönsten Stellen entlang des Rheins gibt es hier.

Eis und kühle Orte

Nicht nur kaltes Wasser bringt eine Abkühlung in der Hitze. Auch das richtige Essen verspricht weniger Anstrengung und damit weniger Schwitzen. Und wenn gar nichts mehr geht, muss halt doch ein Eis her. Auch Eisdielen in Bonn und der Region bieten immer öfter außergewöhnliche und individuelle Sorten. Nichts wie hin!

Auch wer selbst etwas kochen möchte, kann einige Ernährungstipps für den Hochsommer berücksichtigen.

Wer sich bei den aktuellen Temperaturen am liebsten an kühlen Orten verkriechen möchte, dem stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Falls das eigene Heim dafür eher nicht geeignet ist: Wie wäre es mit Kino oder Kirche - sofern unter Corona-Bedingungen geöffnet?

Hitze-Tipps

Wem die heiße Sonne nichts ausmacht, der kann sie an diesen Orten genießen. Vor allem für Senioren kann die anhaltende Hitze aber zur Belastung werden. Diese sollen unbedingt ausreichend trinken. Vielleicht hilft neben diese ganzen Tipps auch einfach Musik hören?

Viele Menschen leiden gerade während sehr warmen Zeiten an Kopfschmerzen. Das gleißende Licht, Eis und der Flüssigkeitsverlust können die Kopfschmerzen verursachen.

Dürre, Trockenheit und Waldbrandgefahr

Die trockene Vegetation sorgt dafür, dass überall eine große Dürre herrscht. Der Kottenforst leidet jetzt unter den Folgen des regenarmen Sommers. Viele Bäume stehen ohne Blattwuchs da. Das Risiko für Wald-, Wiesen- und Flächenbrände nimmt stark zu.

Wasserversorgung

Die anhaltende Trockenheit könnte aber nicht nur bei den Pflanzen und Landwirten für Probleme sorgen. Auch das Trinkwasser der Anwohner könnte knapp werden. In Remagen beispielsweise sah es 2018 nicht ganz so gut mit der Wasserversorgung aus. Hier ist das Trinkwassernetz an seine Grenzen gestoßen. Der Rhein-Sieg-Kreis hingegen schien gut versorgt zu sein.

In Bonn und der Region gibt es darüber hinaus mehrere, teils kostenlose, Trinkwasserstationen, an denen man Leitungs- oder Quellwasser abfüllen kann.

Die Stadt Bonn und die Hitze

Warum ist es eigentlich immer so heiß und schwül in Bonn? Eine Antwort darauf, haben Experten des Wetterdienstes. Wer der Hitze aus dem Weg gehen möchte, sollte vor allem bestimmte Bonner Stadtteile vermeiden. Denn dort ist es besonders heiß.

Die anhaltende Hitze bringt viele kurzfristige Folgen mit sich. Aber auch langfristig kann es dazu kommen, dass sich in Bonn etwas verändert. Zum Beispiel bei der Stadtplanung.

Und wer von Hitze und Sonne und heißen Tagen und Trockenheit nicht genug bekommen kann: Hier noch die beliebtesten Hitze-Mythen!

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(ga)